Zur zeit ist in meinem Kopf ein bestimmtes Ziel und über das kam ich auf die
HOPI - Indianer
Das Wort Hopi ist abgeleitet vom Hopi-Wort Hopitu shinumu und bedeutet friedliche Leute. Diese Kultur lebt in Harmonie mit der Natur.
Es wird der Tag kommen, an dem die Kinder des Weißen Mannes sich wie Indianer kleiden, Perlenschnüre und Stirnbänder tragen werden. Aus dieser Generation werden unsere ersten und wahren, nichtindianischen Freunde hervorgehen.
- Aus einer Prophezeihung der Hopi-Indianer -
Sie sind ein Volksstamm vom Zweig der Shoshone der uto-aztekischen Sprachfamilie. Die Hopi werden der Gruppe der Pueblo-Indianer zugerechnet. Nach ihrer kulturellen Entwicklung waren sie ein hochkultiviertes Volk. Berühmt ist der legendäre Schlangentanz, von dem ich noch berichten werde!
Schon vor Entdeckung Amerikas durch Kolumbus lebten die Hopi in den Hochebenen des nordöstlichen Arizona und entwickelten die Ackerbaukultur. Sie legten mitten in der Wüste ein Bewässerungssystem an. Die Felder gehörten der Sippe, jede Familie bestellte die ihnen zugeteilte Fläche. Die Abstammung bezog sich immer auf die Mutter. Sie war auch das Oberhaupt der Familie und der Familienbesitz war auch ihr. Alle Rituale, Masken und das Häuptlings- und Priesteramt wurden von der Sippe beaufsichtigt.
Ob Häuptling oder Priester, die Begriffe hatten bei den Hopi fast die gleiche Bedeutung. Der Häuptling (Mongwi) einer Siedlung führte hauptsächlich die religiösen Zeremonien durch. Der Häuptling stammte aus der Hauptlinie einer Sippe, dessen Oberhaupt die Sippenmutter, wird auch als Matrone bezeichnet, war. Sie besaß zwar keine formellen Rechte, aber jeder hörte auf ihren Rat. Ein Nachkomme von ihr wurde neuer Häuptling.
Eine Frau wurde von einem Mann aus einer anderen Sippe geheiratet. Zu ihrer Sippe gehörten dann auch seine Kinder. Der Mann lebte als Gast im Haus seiner Schwiegermutter und besaß nur eingeschränkte Erziehungsrechte der Söhne. Er lehrte sie in allen notwendigen Tätigkeiten, die ein Mann später wissen mußte, spielte mit ihnen, durfte sie aber nicht bestrafen, da er nicht der Sippe angehörte. Die Bestrafung übernahm der Bruder oder Oheim der Mutter als Sippenhaupt.
Für das Christentum hatten die Hopi wenig Interesse. Sie übernahmen aber alle angenehmen und nützlichen Dinge, lehnten die anderen aber ab. 150 lange Jahre konnten sie sich aber allen Versuchen der Spanier erwehren, dass man aus ihnen billige Arbeitskräfte machte. Gegen die kriegerischen Übergriffe der Spanier mit ihren verbündeten Zuni konnten sich die Hopi zur Wehr setzen und verteidigen somit ihre Freiheit.
Die Hopi wurden erst entdeckt als im Auftrag der US-Regierung im Keams Canyon eine Indianer-Agentur mit einer Missionskirche errichtet wurde. Die nun hier ankommenden Missionare der Mormonen, Methodisten, Presbyterianer und Baptisten hatten viel mehr Interesse an den Hopi als diese für deren Glauben. Jedoch nahmen die Hopi diese Prediger freundlich auf.
Die Hopi lebten in 25 Dörfern, in denen die typischen Pueblos errichtet waren. Heute leben noch etwa 4.200 Hopi.
Besonderheiten der Hopi-Indianer
1. Höchstes Ziel ist nicht das Paradies, sondern das Gleichgewicht, die Harmonie
Dieser Aspekt gewinnt heute, wo das Wachstum vermehrt in Frage gestellt wird, immer mehr an Bedeutung. Streben nach etwas als grundsätzliche Krankheit der christlichen Gesellschaften?
2. Die Hopis führten keine Kriege
Eigentlich sollte dieses unweigerlich aus Punkt 1 folgen. Leider gibt es eine Ausnahme, in der ein traditioneller Stamm einen "abtrünnigen" bekriegte.
3. Ein bislang relativ unbekannter Indianerstamm
Dieses folgt wiederum aus den beiden oberen Punkten: Ein Volk, das es weder darauf anlegt zu expandieren und sich zudem tendenziell eher unterbuttern lässt, erregt in der Regel kein Aufsehen.
Victor Hugo dazu: "So etwas wie ein kleines Land gibt es nicht. Die Grösse eines Volkes wird genau so wenig durch seine Zahl bestimmt, wie die Grösse eines Menschen durch seine Körperlänge."
4. Hohe Kultur
Die Kultur der Hopi ist sehr hoch ausgebildet. Nach Ansicht der Hopis und der Mehrzahl der Ethnologen stammen die Hopis nicht wie andere Indianerstämme aus Asien, sind also auch nicht über die Beringstrasse eingewandert, sondern ihre Religion stammt eher dem indischen tibetanischen Raum ab.
5. Traditionelle Lebensweise
Der Tatsache, dass Veränderung in dieser Kultur nicht angestrebt, sondern im Gegenteil, eher negativ belastet wird, verdanken wir, dass die Traditionellen noch heute ihr Leben auf sehr ursprünglich wenig angepasste Weise führen.
6. Die Art des Sprechens und Denkens
Die Hopi-Sprache kennt keine Trennung von Zeit und Raum. Zukunft, bzw. das Denken über sie ist ein aktiver Prozess. Hieraus gibt sich eine besondere Lebenshaltung.
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Liebs Grüßle Bigi
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. ~ Buddha ~
Wir befinden uns in einem Reissenden kosmischen Fluss. Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden. Sie werden versuchen sich am Ufer festzuhalten. Sie werden auch das Gefühl haben, auseinandergerissen zu werden, und werden aus diesem Grunde sehr leiden.
Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat. Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen und in die Mitte des Flusses reissen zu lassen. wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten, um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst mit Vertrauen und Freude im Fluss treiben.
In dieser Zeit sollten wir nichts persöhnlich nehmen und auf uns alleine beziehen. Wenn wir das machen, beginnt unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Orientiert euch an der Gruppe, an den Mitmenschen. Streichen wir doch Kampf aus unserem Vokabular, aus unserem Bewusstsein.
Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt gesehen werden. Suche keine Führer abseits Deiner selbst. Gewinne deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für deine Entwicklung. Es gibt keine Landkarten mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien. Von jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum. Der Plan wird offenbar, Millisekunde für Millisekunde, unsichtbar, intuitiv, spontan und liebevoll. Gehe in deine Zelle (Herz) und deine Zelle wird dich alles lehren, was es zu wissen gibt.
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Liebs Grüßle Bigi
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. ~ Buddha ~
Zuerst war der endlose Raum. Dann manifestierte Gott die Erde und die Tiere, erschuf drei Helfer, die auf seinen Auftrag hin die Menschen - rot, weiss, braun und gelb - in männlicher und weiblicher Form schufen und ihnen ihrer Farbe entsprechend unterschiedliche Sprachen gaben. Die Menschen der ersten Welt waren die göttliche Weisheit selbst und verstanden die Erde und ihre Lebewesen als ein einziges lebendiges Lebewesen wie sie selbst.
Dann kamen einige Menschen zu der Überzeugung, dass es Unterschiede zwischen den Menschen unterschiedlicher Farbe, Sprache und Glaubens und auch zwischen Menschen und Tieren gab. Das war die Zeit, wo die Tiere sich von den Menschen abwandten und Angst vor ihnen bekamen. Gott sprach zu denen, die ihren Kanal zu ihm noch nicht geschlossen hatten, und diese sammelten sich unter dem Gespött der anderen im Bau der Ameisen. Die erste Welt wurde durch Feuer zerstört. 2. Die zweite Welt
Auf der zweiten Welt war es nicht so schön wie auf der ersten. Ihre Richtung war Süden, ihre Farbe war blau, ihr Mineral Silber und die Häuptlinge waren die Fichte, der Adler und das Stinktier.
Die Tiere blieben den Menschen fern, welche sich deshalb mit ihren eigenen Angelegenheiten befassten und Handel betrieben. Später vergaßen sie jedoch über ihre Waren und ihren Reichtum den Plan des Schöpfers und wieder kam es so weit, dass der Schöpfer diejenigen anrief, die den Glauben bewahrt hatten, und sie wieder zum Ameisenvolk führte. Darauf geriet die Welt ins Taumeln und überflutete und gefror.
3. Die dritte Welt
Die Richtung der dritten Welt war Osten, ihre Farbe rot. Die Häuptlinge waren Kupfer, der Tabak, die Krähe und die Antilope.
Der Niedergang der dritten Welt begann, als die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit in einer veränderten, bösen und zerstörerischen Weise zu benutzen begannen. Sie machten ein Schild aus Fell und liesen es mit Hilfe ihrer Fortpflanzungsfähigkeit durch die Luft fliegen und bekämpften sich gegenseitig.
Die Menschen, die den Glauben bewahrt hatten, machten sich mit Flössen auf den Weg in die vierte Welt, und der Schöpfer zerstörte die alte mit Wasser.
4. Die vierte Welt
Gutes und Schlechtes waren auf der vierten Welt vereint. Ihr Name war "die vollständige Welt", ihre Richtung war Nord, ihre Farbe war gelbweiss, die Häuptlinge auf ihr sind der Wacholder, die Eule, der Silberlöwe, und ein gemischtes Mineral.
Die Stämme, die auf der 4. Welt ankamen, mussten Wanderungen in alle 4 Himmelsrichtungen bis an die Küste unternehmen, um sich dann wieder in Nordamerika zu treffen.
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Liebs Grüßle Bigi
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. ~ Buddha ~
Eine interessante Geschichte, die eigentlich recht viele Parallelen zur biblischen Schöpfungsgeschichte aufweist:
..Die Menschen der ersten Welt waren die göttliche Weisheit selbst und verstanden die Erde und ihre Lebewesen als ein einziges lebendiges Lebewesen wie sie selbst.
Der Garten Eden vor dem Sündenfall
Später vergaßen sie jedoch über ihre Waren und ihren Reichtum den Plan des Schöpfers
Der Sündenfall
...und der Schöpfer zerstörte die alte mit Wasser.
die Sintflut
und noch so einige, wenn man sich das einmal genau durchliest, den Sinn dahinter entdeckt, und miteinander vergleicht.
lg, Hans-Otto
per aspera ad astra (über rauhe Pfade zu den Sternen)
Ja ich finde auch, dass es Parallelen hat zur bibl. Schöpf.gesch.
Hab hier noch was gefunden:
Zahlenmystik und sonstige Parallelen zur christlichen Überlieferung
In vielen Religionen spielen die Zahlen 3, 4 und 7 eine besondere Rolle. So auch bei den Hopis, die 3 reine Welten kennen, wo die 4. Welt die irdische und die 7. Welt die Welt Gottes ist.
Weitere Parallelen lassen sich aufzeigen. Nach leider nicht gesicherter Erkenntnis leben wir auch nach christlicher Lehre auf der vierten Welt. Die vorherigen sind auf ähnliche Weise (Sintflut) vernichtet worden.
Besonders erstaunlich sind auch die Parallelen zu Nebukadnezars Traum im Buch Daniel. Er hatte von einem Wesen geträumt, dessen Haupt aus Gold, Brust und Arme aus Silber, Bauch und Lenden aus Kupfer und Beine und Füsse teils aus Eisen, teils aus Lehm bestehen. Daniel leitete daraus die Vierreichelehre ab. Genau diese Materialien beinhaltet nun aber auch die Überlieferung der Hopis. http://alte-reiche-naher-osten-mittlerer...hte_in_daniel_2
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Liebs Grüßle Bigi
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. ~ Buddha ~
Ja, und ups -- auch bei den alten Griechen wurde der Mensch aus einem Lehmklumpen geformt etc. etc. etc Entschuldigt ihr was auch immer Gläubigen! Die Mitte entsteht aus allem - und eigentlich auch nichts. Aber es wird auch kleinmenschlein daraus.