Kein Mensch hat je Gott "gesehen". Kein Mensch hat je den Teufel "gesehen".
Ich habe auch noch keinen ins Weltall fliegenden grünen Rosinenkuchen gesehen. Glaube ich denn deshalb an so einen Unsinn? Glauben kann ich Alles und Nichts.Noch anders. Glauben kann ich Alles aber muss eben Nix glauben. Wobei ich nicht sage, dass glauben gleichzusetzen mit nicht wissen ist. Ich kann etwas glauben, was Andere wissen. Ich kann etwas wissen, was Andere glauben. Wie auch immer.
An solche Tatsachen, die von Gott oder dem Teufel ausgehn, glaube ich nun eben überhaupt nicht.
Dann glaube ich schon eher an das Jerusalem-Syndrom das Granatapfel eben als Beispiel gebracht hat.
Rudi
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Hast Du schon mal elektrischen Strom in einem blanken Kabel gesehen ?
Nein ? Gibt es also nicht.
Dann fass mal an.
Hans-Otto
(übrigens: diese Beweisführung von wegen Gott oder den Teufel "gesehen" - ist dermassen abgedroschen. Ich hätte Dir eine bessere Argumentation zugetraut)
per aspera ad astra (über rauhe Pfade zu den Sternen)
Zitat Mich würde nur interessieren, warum Geli böse Geister (wenn möglich den Teufel) in der Esoterik vermutet. Wenn aber einer Haluzinationen hat oder Stimmen hört, dann ist dieser Mensch sicher nicht gesund.
Also lieber Roodie. Stimmen habe ich noch nie gehört. Das nur zur Information. Denke es ist um den Bericht gegangen von Samuel.
Mit ein paar Sätzen kann ich Dir dieses nicht beantworten, dass der Satan hinter der Esoterik steckt. Schwierig wirds auch noch für einen Nichtchristen es wirklich begreiflich zu machen. Mal sehen wie ich es erklären kann.
Du googlest doch sehr gerne schau doch einfach mal die Hintergründe an.
Gruss Blueyes
Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Dunkelheit mehr als das Licht.
Zitat Mich würde nur interessieren, warum Geli böse Geister (wenn möglich den Teufel) in der Esoterik vermutet. Wenn aber einer Haluzinationen hat oder Stimmen hört, dann ist dieser Mensch sicher nicht gesund.
Ja genau Roodie. Da Du das bemerkst hast, kannst Du sicher auch sagen woher die Stimmen kommen. Vielleicht ist es ja wissenschaftlich bewiesen. Was ich stark bezweifle.
Gruss Blueyes
Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Dunkelheit mehr als das Licht.
Durch elektrische Stimulation des Hippocampus und der Amygdala können Halluzinationen ausgelöst werden. Diese Menschen sind nicht in der Lage ihre eigene innere Stimme zu erkennen und ordnen sie anderen oder fiktiven Personen zu. So viel zu Halluzination. Wieso bezeichnet sich eigentlich ein Christ als gläubig? Er sagt doch damit aus, daß er glaubt und nicht weiß. Auch ein Atheist glaubt, es gibt keinen Gott. Er glaubt und weiß es nicht. Gott könnte auch ein Zoologe sein, der uns beobachtet wie ein Insektenforscher einen Ameisenhaufen. Auch die werden immer mal wieder von ihm belästigt, um zu sehen was dann passiert.
Ein uraltes Argument, das immer wieder auftaucht und total falsch ist.
Es kommt nicht von glauben = nicht wissen, sondern vom deutschen Wort "geloben" = feierlich versprechen, dass es wahr ist.
Und das mit dem Ameisenforscher... Ich denke kaum, da irgendein Ameisenforscher in der Lage wäre so eine perfekte Natur zu erschaffen.
Ich weiss, jetzt kommt gleich das Argument mit dem Urknall und Darwin: -Urknall: irgendwann hats mal gebumst (was eigentlich ?, war ja nix da zum knallen)und dann war alles fertig -Darwin: Immer noch eine Theorie, von der Darwin selbst sagte: "Ich kann es nicht beweisen".
Atheist: Ganz klar glaubt der, dass es einen Gott gibt. Warum müsste er sonst etwas mit grossem Einsatz bekämpfen, was es nicht gibt ?? Atheisten wollen Dir ihre Überzeugung mit grösserem Einsatz nahe bringen, von dem jeder Zeuge Jehovas nur träumen kann.
Aber ich schweife vom Thema ab, es geht hier ja um Esoterik und nicht um den Beweis der Existenz Gottes:
Ich kenne persönlich einige "Extrem-Esoteriker", und die haben meiner Ansicht nach alle "was an der Waffel", warum nicht auch Stimmen hören. Ob jetzt tatsächlich oder eingebildet lassen wir jetzt mal dahingestellt.
Ich selbst habe mich vor Jahren auch für einige esoterische Themen interssiert, habe auch die "Celestine"-Bücher gelesen, hatte droben im Schwarzwald einen Bekannten, der sich als Schamane bezeichnete usw.
Bis ich dahinter kam, was wirklich dahinter steckt und wie extrem gefährlich die ganze Sache werden kann.
lg, Hans-Otto
per aspera ad astra (über rauhe Pfade zu den Sternen)
Christlicher Glaube beruht auf historischen Tatsachen, ist die Grundlage eines ganzen Kulturkreises, und besteht schon, in Bezug auf das neue Testament seit 2000, und in Bezug auf das alte seit ca. 5000 Jahren.
Esoterik ist, per definitionem (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós „innerlich“) in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist. Also eine Geheimlehre.
Wenn man ihren Werdegang verfolgt, begann ihr "Siegeszug" mehr oder weniger als ein Modegag erst vor einigen Jahren im Anschluss an die 68er Bewegeung, von der die Menschen bald merkten, dass die 68er die Welt auf die falsche Art und Weise verbessern wollten (Aufhebung ethischer Werte, die RAF entstand aus den 68ern, usw.) und begannen zu suchen.
Christliche Werte waren nicht mehr so in, so modern, also wandte man sich neuen "Lösungen" zu.
Was ich persönlich von diesen Lösungen halte - dazu werde ich mich hier nicht äussern - ich bin nämlich befangen, weil ich von Esoterik nicht nur nicht viel halte, sondern sogar als gefährlich einschätze.
lg, Hans-Otto
per aspera ad astra (über rauhe Pfade zu den Sternen)
Du hast diesen Satz von Wikipedia vergessen: Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Das hört sich doch sehr christlich an.
Stimmt, und sehr vieles aus der Esoterik ist tatsächlich auch sehr positiv in diesem Sinne. Manchmal trifft man auch auf Aussagen und Grundsätze in der Esoterik, die sich mit christlichen Auffassungen sogar genau decken.
Ich höre auch bei Unterhaltungen, wo meine ablehnende Haltung zur Esoterik zu erkennen ist "Was hast du denn ? Wir wollen doch nichts Böses." Stimmt auch, und fast alle Esoteriker sind auch davon überzeugt, für sich und ihre Umwelt nur das Beste zu wollen.
Nur ist es schwer, hier in einigen Sätzen (und ohne tieferes Wissen über biblische Erkenntnisse) die Ablehnung glaubhaft darzustellen.
Ich habe Dir daher 4 Links hier hereingestellt, die die Sache wenigst in groben Umrissen erklären. Das Thema ist allerdings um einiges komplexer.
Ich selbst kenne einige Fälle, wo sich Leute zu viel und zu tief in esoterische Praktiken verstrickten. So z.B. jemanden, einen Akademiker, der heute total weltfremd und abgehoben durchs Leben läuft. Eine Frau in der Schweiz, die sogar als "Heilerin" tätig war, auch viel Geld damit verdiente, aber ein besch...eidenes Privat- bzw. Eheleben hatte. Vom Ehemann regelmässig geschlagen und gedemütigt. Nur zwei Beispiele, aber ich könnte noch mehr nennen, und solche Dinge liessen mich zum Esoterik-Gegner werden.
lg, Hans-Otto
per aspera ad astra (über rauhe Pfade zu den Sternen)
Für mich ist das was in deinen Links angeprangert wird Scharlatanerie und Betrug. Beides hat mit Esotherik nicht das geringste zu tun. Ebensowenig wie die christlichen Teufelsaustreiber die es ja leider auch heute noch gibt.
Ich bin kein Esoteriker. Kenn mich da aber aus. Es gibt darunter Leute, die einfach nach ihrer Wahrheit suchen und es gibt darunter Scharlatane und fiese Geschäftemacher.
Die ersteren verstehe ich. Die anderen beiden eben nicht.
Das ist kein Spiel mit dem Feuer, sondern es sind ganz einfach Suchende. Unabhängig von irgeedwelchen uniformen Denkweisen.
Rudi
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.