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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 2.781 mal aufgerufen
 Entspannung, Witze, flotte Sprüche
sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

01.06.2007 17:07
*** L O R I O T *** Zitat · Antworten
WILLKOMMEN IN LORIOTS HEILER WELT !!!


Der Lottogewinner

Der Rentner Erwin Lindemann sitzt im Lehnstuhl seines bescheidenen Wohnzimmers. Den größten Teil des Raumes nimmt ein Fernsehteam ein. Kamera, Scheinwerfer und Mikrophon sind auf Lindemann gerichtet.

Kameramann: (hält den Belichtungsmesser an das Gesicht des Rentners) Gib noch mehr was drauf ... noch ... Stop ... (geht zur Kamera) ... und mit der Kamera etwas näher ran ...

Regisseur: Also, Herr Lindemann, Sie wissen ja, um was es sich handelt. Ein kleiner Film für den Kulturbericht der Abendschau. Sie sagen uns kurz, wie sie heißen ...

Lindemann: Lindemann ...

Regisseur: Richtig ... und daß Sie 500.000 D-Mark im Lotto gewonnen haben ... und was sie damit machen wollen. Wir probieren es jetzt mal ... ohne Kamera ... bitte sehr ...

Lindemann: ... Ja ... eben ... daß ich Erwin Lindemann heiße ...

Regisseur: Im ganzen Satz ... Ich ... heiße ... Erwin ... Lindemann ...

Lindemann: Ich ... heiße ... Erwin ... Lindemann, bin Rentner und 66 Jahre ... mit meinem Lottogewinn von 500.000 D-Mark mache ich erst mal eine Reise nach Island ... dann fahre ich mit meiner Tochter nach Rom und besuche eine Papstaudienz ... und im Herbst eröffne ich dann in Wuppertal eine Herren-Boutique.

Regisseur: Ge ... nau ... so! Können wir?

Kameramann: Wir können ... Ton ab!

Tonmeister: Läuft!

Kameramann: Klappe!

Kameraassistent: Lottogewinner, die erste ... (schlägt Klappe)

Lindemann: (erschrickt)

Regisseur: Bitte, Herr Lindemann... genau wie eben ... und ganz entspannt ...

Lindemann: Ja, ich heiße Erwin L, bin Rentner, 66 Jahre, und mit meinem Lottogewinn von 500.000 D-Mark ...

Kameramann: Aus ... Das geht mit dem Licht so nicht ... Geh mal mit dem Halb-K.W. noch weiter rüber ...

Beleuchter: (verstellt Scheinwerfer)

Kameramann: Gut! ... Wir können ... Ton ab!

Tonmeister: Läuft!

Kameramann: Klappe!

Kameraassistent: Lottogewinner, die zweite ... (schlägt Klappe)

Regisseur: Bitte!

Lindemann: (hat die Tätigkeit des Teams irritiert verfolgt) Ich heiße Erwin Lindemann, ich bin 500.000 Jahre ... halt ... falsch ...

Regisseur: Ganz ruhig ... gleich nochmal ... ohne Klappe ...

Lindemann: Ich heiße Erwin Lindemann ... ich bin Rentner und 66 Jahre ...
(das Licht geht aus)
... mit meinem Lottogewinn von 500.000 D-Mark mache ich erst einmal eine Reise nach Island, dann fahre ich mit meiner Tochter nach Rom und besuche eine Papstaudienz, und im Herbst eröffne ich dann in Wuppertal eine Herren-Boutique ...

Regisseur: Aus! ... was ist denn das nun wieder?!

Beleuchter: Guck mal nach der Sicherung ...

Tonmeister: Der Ton läuft!

Kameramann: Kamera auch! ... Und die Birnen?

Beleuchter: Weiß nicht ... sind noch zu heiß ... ah! ... Der Stecker is‘ raus!
(das Licht geht an)

Lindemann: War es so richtig?

Regisseur: Hervorragend ... aber wir hatten da ein Problem ... bitte noch einmal, Herr Lindemann ... und ganz locker ...

Tonmeister: Ton läuft!

Kameramann: Klappe!

Kameraassistent: Lottogewinner, die dritte ... (schlägt Klappe)

Regisseur: (gibt Lindemann ein Zeichen)

Lindemann: Ich heiße Erwin Lindemann, bin Rentner, 66 Jahre und ... und ein Lottogewinn von 500.000 D-Mark. Erst mal mache ich mit meiner Wupper ... äh ... mit meiner Tochter eine Reise nach Wuppertal und eröffne dann in ... Island eine Herren-Boutique ...

Regisseur: Aus! ... Entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche, aber sie planten doch erst eine Reise nach Island und wollten dann mit Ihrem Fräulein Tochter nach Rom zur Papstaudienz, und im Herbst eröffnen Sie eine Herren-Boutique in Wuppertal ...

Lindemann: Jawohl ...

Regisseur: Na, dann erzählen Sie das doch einfach ... Also neue Klappe ...

Tonmeister: Ton läuft!

Kameramann: Klappe!

Kameraassistent: Lotto, die vierte ... (schlägt Klappe)

Regisseur: Bitte!

Lindemann: Ich heiße Erwin Lottemann ...

Regisseur: Aus! ... Wie heißen Sie?!

Lindemann: Lottemann ... äh ... Lindemann!

Regisseur: Bitte neue Klappe ...

Kameraassistent: Lotto, die fünfte ... (schlägt Klappe)

Regisseur: Bitte!

Lindemann: Ich heiße Lindemann, bin seit 66 Jahren Rentner ...

Regisseur: (schlägt sich aufs Knie) Aus!

Lindemann: ... und habe 500.000 D-Mark gemacht mit meiner Tochter in Wuppertal ... nee!

Regisseur: Herr Lindemann ...

Lindemann: Jetzt weiß ich ...

Regisseur: Klappe!

Kameraassistent: Lotto, die sechste ... (schlägt Klappe)

Regisseur: Bitte!

Lindemann: Ich heiße Erwin ...

Kameramann: Halt ... Mikro im Bild ...

Regisseur: Gleich weiter ... ohne Klappe ...

Kameraassistent: Wir haben noch 5 Meter!

Regisseur: Bitte!

Lindemann: Ich heiße ... na! ... Erwin ... ich heiße Erwin und bin Rentner. Und in 66 Jahren fahre ich nach Island ... und da mache ich einen Gewinn von 500.000 D-Mark ... und im Herbst eröffnet dann der Papst mit meiner Tochter eine Herren-Boutique in Wuppertal ...

Regisseur: Danke ... das war’s.

Liebe Grüße
Chris

Betrachte immer die helle Seite der Dinge!....und wenn sie keine haben? Dann reibe die dunkle bis sie glänzt!

sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

15.06.2007 23:24
#2 RE: *** L O R I O T *** Zitat · Antworten

DAS FRÜHSTÜCKSEI

Er: Berta!
Sie: Ja ...
Er: Das Ei ist hart!
Sie: (schweigt)
Er: Das Ei ist hart!!!
Sie: Ich habe es gehört ...
Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht?
Sie: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat ...?
Sie: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben ...
Er: Das weiß ich ...
Sie: Was fragst du denn dann?
Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann!
Sie: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
Sie: Ich weiß es nicht ... ich bin kein Huhn!
Er: Ach! ... Und woher weißt du, wann das Ei gut ist?
Sie: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
Er: Nach der Uhr oder wie?
Sie: Nach Gefühl ... eine Hausfrau hat das im Gefühl ...
Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?
Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist ...
Er: Aber es ist hart ... vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht ...
Sie:
Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
Er: Jaja ... jaja ... jaja ... wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten.
Sie: Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht ... Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
Sie: Aha! Das ist dir egal ... es ist dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!
Er: Nein - nein ...
Sie: Aber es ist nicht egal ... das Ei muss nämlich viereinhalb Minuten kochen ...
Er: Das habe ich doch gesagt ...
Sie: Aber eben hast du doch gesagt, es ist dir egal!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei ...
Sie: Gott, was sind Männer primitiv!
Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um ... morgen bringe ich sie um!

Liebe Grüße
Chris

Betrachte immer die helle Seite der Dinge!....und wenn sie keine haben? Dann reibe die dunkle bis sie glänzt!

Kochmauserl Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 23.615
Punkte: 36.638

18.06.2007 07:30
#3 RE: *** L O R I O T *** Zitat · Antworten

Das wär was für mich!!!!

Ich koche die Eier immer 30 Minuten, aber glaubt ihr, die werden weich?????




Lieben Gruß vom Kochmauserl

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag

sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

28.06.2007 14:25
#4 RE: *** L O R I O T *** Zitat · Antworten

Herren in Badewanne


Müller-Lüdenscheid: “Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber ich wäre jetzt ganz gerne allein.”
Kloebner: “Wer sind Sie denn überhaupt?”
Müller-Lüdenscheid: “Mein Name ist Müller-Lüdenscheid.”
Kloebner: “Kloebner, Doktor Kloebner.”
Müller-Lüdenscheid: “Angenehm.”
Kloebner: “Angenehm.”
Müller-Lüdenscheid: “Können Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?”
Kloebner: “Ich kam vom Pingpong-Keller und hatte mich in der Zimmernummer geirrt. Das Hotel ist etwas unübersichtlich.”
Müller-Lüdenscheid: “Aber jetzt wissen Sie, dass Sie in einer Fremdwanne sitzen und baden trotzdem weiter.”
Kloebner: “Von Baden kann nicht die Rede sein, es ist ja kein Wasser in der Wanne.”
Müller-Lüdenscheid: “Als ich das Bad betrat, saßen Sie im warmen Wasser.”
Kloebner: “Aber Sie haben es ja wieder abgelassen.”
Müller-Lüdenscheid: “Weil Sie es eingelassen haben, Herr Doktor Kloebner. In meiner Wanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.”
Kloebner: “Na, dann lassen Sie’s doch jetzt ein.”
Müller-Lüdenscheid: “Mein Badewasser lasse ich mir ein, wenn ich es für richtig halte.”
Kloebner: “Gewiss, natürlich.”
[Verlegenes Pfeifen…]
Kloebner: “Es sitzt sich recht kühl, einfach so in der Wanne.”
Müller-Lüdenscheid: “Ich sitze gern mal ohne Wasser in der Wanne.”
Kloebner: “Ach.”
Müller-Lüdenscheid: “Was heißt ‘Ach’?”
Kloebner: “Ach. Sie sagten, dass Sie gerne ohne Wasser in der Wanne sitzen und ich meinte ‘ach’.”
Müller-Lüdenscheid: ‘Aha.’
Kloebner: “Ich hätte auch ‘Aha’ sagen können, aber ich wollte meiner Verwunderung darüber Ausdruck geben, dass Sie es vorziehen, ohne Wasser in der Wanne zu sitzen.”
Müller-Lüdenscheid: “Herr Doktor Kloebner, ich leite eines der bedeutendsten Unternehmen der Schwerindustrie und bin Ihnen in meiner Badewanne keine Rechenschaft schuldig.”
Kloebner: “Nein, nein.”
Müller-Lüdenscheid: “Ich entscheide persönlich, ob ich mit Wasser bade oder ohne.”
Kloebner: “Ja, ja.”
Müller-Lüdenscheid: “Im übrigen sagte ich nur…”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt…”
Müller-Lüdenscheid: “Bitte lassen Sie mich ausreden. Ich sagte, dass ich, wenn es die Situation erfordert, durchaus in der Lage wäre, auch mal ein Wannenbad ohne Wasser zu nehmen.”
Kloebner: “Ja, ja.”
Müller-Lüdenscheid: “Und die Entscheidung darüber, ob ich mein Wannenbad mit oder ohne Wasser zu nehmen habe, lasse ich mir von niemandem aufdrängen.”
Kloebner: “Nein, nein.”
Müller-Lüdenscheid: “Auch von Ihnen nicht, Herr Doktor Kloebner.”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt, es wäre ja immerhin denkbar, dass es gewisse Argumente gäbe, die dafür sprächen, das Wasser jetzt einlaufen zu lassen.”
Müller-Lüdenscheid: “Wie wollen Sie das beurteilen?”
Kloebner: “Mein Gott, ich bade ja auch nicht zum ersten Mal.”
Müller-Lüdenscheid: “So?”
Kloebner: “Und nach meiner Erfahrung ist eben ein warmes Wannenbad mit Wasser zweckmäßiger als ohne.”
Müller-Lüdenscheid: “Das ist Ihre ganz persönliche Meinung, Herr Doktor Kloebner. Aber man darf ja wohl noch anderer Ansicht sein.”
Kloebner: “Ach, was.”
Müller-Lüdenscheid: “Sie können Sich in meiner Wanne eine eigene Meinung überhaupt nicht leisten.”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt!”
Müller-Lüdenscheid: “Herr Doktor Kloebner! Ich lasse jetzt das Wasser ein, wenn Sie mich höflich darum bitten.”
Kloebner: “Bitte.”
Müller-Lüdenscheid: “Höflich.”
Kloebner: “Höflich.”
Müller-Lüdenscheid: “Na, also.”
Müller-Lüdenscheid: “Was machen Sie da?”
Kloebner: “Ich lasse etwas kühleres Wasser ein.”
Müller-Lüdenscheid: “Das ist sehr aufmerksam, aber ich hätte doch gerne noch eine Kleinigkeit von dem heißen.”
Kloebner: “Wenn ich jetzt einen Schuss von dem kalten dazunehmen könnte.”
Müller-Lüdenscheid: “Das war eine Idee zu viel.”
Kloebner: “Ach.”
Müller-Lüdenscheid: “Ich glaube, noch ein paar Tropfen heißes und man könnte sich einigen. Geht es so?”
Kloebner: “Oh, ja. Vielen Dank.”
Müller-Lüdenscheid: “Oh, bitte sehr. Die Ente bleibt draußen.”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt!”
Müller-Lüdenscheid: “Die Ente bleibt draußen!”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt, ich bade immer mit dieser Ente.”
Müller-Lüdenscheid: “Nicht mit mir.”
Kloebner: “Ich kenne Sie ja erst seit heute.”
Müller-Lüdenscheid: “Wenn Sie die Ente hereinlassen, lasse ich das Wasser heraus.”
Kloebner: “Das sind wohl die Erpressermethoden Ihrer Gangsterfirma.”
Müller-Lüdenscheid: “Herr Doktor Kloebner!”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt!”
Müller-Lüdenscheid: “Akademiker wollen Sie sein? Ha.”
Kloebner: “Also, was ist jetzt?”
Müller-Lüdenscheid: “Ich lasse das Wasser heraus, wenn Sie die Ente hereinlassen.”
Kloebner: “Ich nehme meine Ente herein.”
Müller-Lüdenscheid: “Wo ist der Stöpsel?”
Kloebner: “Sie sitzen drauf.” Wissen Sie eigentlich, dass viele Menschen überhaupt kein Bad besitzen?”
Müller-Lüdenscheid: “Ach, Sozi sind Sie wohl auch noch?”
Kloebner: “Herr Müller-Lüdenscheidt!”
Müller-Lüdenscheid: “Herr Doktor Kloebner! Also lassen Sie die Ente in Gottes Namen herein.”
Kloebner: “Nein, mit Ihnen teilt meine Ente das Wasser nicht.”
Müller-Lüdenscheid: “Sie lassen sofort die Ente zu Wasser!”
Kloebner: “Ich denke nicht daran.”
Müller-Lüdenscheid: “Dann tauche ich jetzt so lange, bis Sie die Ente zu Wasser lassen.”
Kloebner: “Bitte sehr…”
Müller-Lüdenscheid: “Es ist mir ernst! Ich zähle bis drei. Eins, zwei, drei… Hmmmmm…..”
Kloebner: “Da sind Sie ja schon wieder.”
Müller-Lüdenscheid: “Jawohl.”
Kloebner: “Passen Sie mal auf!”
Müller-Lüdenscheid: “Herr Doktor Kloebner? Hören Sie? Wenn Sie nicht sofort auftauchen, verlasse ich die Wanne. Die Luft anhalten kann jeder.”
Kloebner: “Was sagen Sie nun?”
Müller-Lüdenscheid: “Sie langweilen mich.”
Kloebner: “Aber ich kann länger als Sie.”
Müller-Lüdenscheid: “Es gibt Wichtigeres im Leben.”
Kloebner: “Was denn?”
Müller-Lüdenscheid: “Ehrlichkeit, Toleranz…”
Kloebner: “Ja…”
Müller-Lüdenscheid: “Mut, Anstand…”
Kloebner: “Ja… Ja…”
Müller-Lüdenscheid: “Hilfsbereitschaft…”
Kloebner: “Ja…”
Müller-Lüdenscheid: “Tüchtigkeit, Zähigkeit…”
Kloebner: “Ja…”
Müller-Lüdenscheid: “Sauberkeit…”
Kloebner: “Aber ich kann länger als Sie.”
Müller-Lüdenscheid: “Es kommt auf den Charakter an.”
Kloebner: “Aber ich kann länger als Sie.”
Müller-Lüdenscheid: “Und das glaube ich ihnen nicht.”
Kloebner: “Dann tauchen wir jetzt gleichzeitig.”
Müller-Lüdenscheid: “Wie Sie wünschen.”
Kloebner: “Dann werden wir’s ja sehen.”
Müller-Lüdenscheid: “Das werden wir sehen.”
Kloebner: “Ich habe schon ganz verschrumpelte Finger.”
Müller-Lüdenscheid: “Ich auch.”
Kloebner: “Also. Eins, zwei…”
Müller-Lüdenscheid: “Drei… Hmmmmm….”
Stimme: “Ist hier jemand? Hallo? Entschuldigen Sie, ist das hier Zimmer 107?”

Liebs Grüßle
Chris

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" (Marlon Brando)

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