250 m lange Horrorfahrt kopfüber am Lift Gleich mehrere Schutzengel hat am Samstag ein Liftbediensteter in Hoch-Imst gehabt. Er blieb aus Unachtsamkeit mit dem Fuß in einer Rodelschlaufe hängen und wurde vom Lift in luftige Höhen gezogen.
Aufmerksame Gäste entdeckten Vorfall Der erfahrene Liftbedienstete wollte eine Rodel auf einen Liftsessel einladen Dabei verhängte sich allerdings sein Bein in der Schlaufe der Rodel.
Als der Zweiersessellift anfuhr, hing der Mann kopfüber an der Schlaufe. Die Horrorfahrt dauerte etwa 250 Meter über vier Stützen. Erst dann verständigten aufmerksame Gäste das Kassenpersonal. Der Lift wurde gestoppt und rückwärts gefahren.
Unfall hätte durchaus tödlich enden können Wäre der Mann heruntergefallen, hätte dies durchaus tödlich enden können, so Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Imster Bergbahnen.
Weil der Liftbedienstete nicht verletzt wurde und auch kein technisches Gebrechen vorlag, wurde der Vorfall nicht bei der Polizei gemeldet. Er wird aber im Betriebstagebuch festgehalten.
lg Sabine Lächeln ist wie ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist.
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