Eine 100-jährige Schwedin in Eskilstuna hat die schriftliche Aufforderung erhalten, sich zeitgerecht um einen Platz in einem kommunalen Kindergarten zu kümmern.
Nach anfänglicher Verwirrung habe der Brief für allgemeine Heiterkeit gesorgt, sagte die Tochter der betagten Frau gegenüber der Regionalzeitung „Eskilstuna Kuriren“.
Die Gemeindeverwaltung erklärte den Fehler damit, dass vermutlich nicht kontrolliert wurde, auf welches Jahrhundert sich das Geburtsdatum der Adressatin bezog. Auch der Umstand, dass die Empfängerin der Kindergartenbroschüre bereits in einer ebenfalls kommunalen Altenwohnung untergebracht ist, dürfte dem zuständigen Beamten oder der Beamtin entgangen sein.
Keiner kontrolliert, was die EDV zum Versand ausspuckt. Das Unterbinden dieses heiteren Briefes hätte auf jeden Fall die Kosten eines ganzen Arbeitsplatzes gekostet. Über ein ganzes Land bezogen - viele Arbeitsplätze. Es gigt Dinge, mit denen wir gut leben können.
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