Kindsmörder erhält Prozesskostenhilfe Der verurteilte Mörder Magnus G., der Jakob von Metzler auf dem Gewissen hat, hat vom Verfassungsgericht Hessen das Recht zugesprochen bekommen, Prozesskostenhilfe zu erhalten.
Er will das Land Hessen auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagen, weil ihm im Zuge der Ermittlungen mit Folter gedroht wurde.
Das Verfassungsgericht meinte, dass eine Ablehnung der Prozesskostenhilfe das Grundrecht auf Rechtsschutzgleichheit verletzen würde.
da fällt mir nix zu ein,ausser sachen,die man hier nicht niederschreiben sollt.
wer freunde ohne fehler sucht... bleibt ohne freunde
Schlechte Kindheit ist aber noch besser als gar keine. Sein Opfer hat keine mehr. Der Kerl sollte in den Steinbruch, schuften bei Wasser und Brot. Und nicht noch unsere Steuergelder in den Rachen geschmissen bekommen.
Tja, ich wünsche solchen Leuten auch die Pest an den Hals. Aber wir sind in einen Rechtsstaat und da finde ich es (auch wenn es einige nicht verstehen) nur mehr als Gerecht, wenn jeder Rechtsbeihilfe erhält. In diesen Fall mag ja eindeutig sein, das er Schuldig ist. Aber das ist ja nicht immer so. Und wenn wir nunmal gleichheit und gerechtigkeit wollen, müssen wir auch für eindeutig Schuldige das zur Verfügung stellen.
MANU
Wo kämen wir den hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge
Zitat von BrockenhexeSchlechte Kindheit ist aber noch besser als gar keine. Sein Opfer hat keine mehr. Der Kerl sollte in den Steinbruch, schuften bei Wasser und Brot. Und nicht noch unsere Steuergelder in den Rachen geschmissen bekommen.
GENAU
wer freunde ohne fehler sucht... bleibt ohne freunde
Das mit dem Rechtstaat stimmt schon. Wenn ich mir dann aber seinen Rechtsvertreter vorstelle - kann der oder die überhaupt wirklich unparteiisch sein? Solange es Menschen mit Gefühl gibt - sie werden es möglicherweise nicht laut äußern, aber irgendwie wird dieses Gefühl mit Sicherheit Einfluß nehmen auf ihre Handlungen (oder eben eine Verteidigung). Und da muß ein Rechtsvertreter schon sehr gefühllos erfolgsorientiert sein, um nicht in irgendeine Richtung zu schwenken. Aber darüber sollte ein Täter einer solchen Tat vielleicht vorher nachdenken. Ich denke, dass die Männer, die diese Folter vorher angedroht haben, sich über ihre pers. Kosaquenzen bewußt waren. Sie hätten anders wahrscheinlich überhaupt nicht weiterleben können. In dem Fall ziehe ich meinen Hut vor diesem Ungehorsam vor dem Staat. Der Rest, der jetzt abläuft - ist für die Hinterbliebenen einfach nur der blanke Hohn. Denen gilt mein volles Mitgefühl.
Zitat von BrockenhexeSchlechte Kindheit ist aber noch besser als gar keine. Sein Opfer hat keine mehr. Der Kerl sollte in den Steinbruch, schuften bei Wasser und Brot. Und nicht noch unsere Steuergelder in den Rachen geschmissen bekommen.
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