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Dieses Thema hat 15 Antworten
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 Tagesgeschehen und Politik
Seiten 1 | 2
funkmausi Offline

Ehrenmitglied


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22.09.2009 21:30
Kassandra Zitat · antworten

"Mosaiksteine ergeben langsam ein Bild"

Eine Woche, nachdem die lebensgefährlich verletzte neunjährige Kassandra in einem Gully gefunden wurde, verfolgen die Ermittler erste Spuren. "Wir haben eine Vielzahl von Spuren, allerdings keine, die heiß ist", sagte ein Polizeisprecher.
Durch den starken Regen seien viele Spuren an dem Kanalschacht in Velbert bei Essen zerstört worden. Dennoch habe man Ansätze und Hinweise, denen man nachgehe. "Das, was wir bekommen, sind Mosaiksteinchen, die langsam ein Bild ergeben."
DNA-Untersuchungen dauern an.
Die Polizei zeigte sich optimistisch, den mysteriösen Fall zu lösen. Die Kleider der Neunjährigen würden derzeit in Speziallabors auf mögliche DNA-Spuren des Täters untersucht. Dies könne mehrere Tage oder sogar Wochen dauern.
"Ich wünschte, das ist so"
Der Polizeisprecher widersprach Medienberichten, wonach der Fall Kassandra kurz vor der Aufklärung stehe. "Ich wünschte, das ist so." Kassandra sei zwar ansprechbar, habe aber noch nicht befragt werden können. Wann mit einer Befragung des Mädchens zu rechnen sei, sei noch nicht absehbar. Kassandra war erst am Montag nach mehrtägigem künstlichen Koma wieder zu Bewusstsein gekommen.
Spürhund entdeckte Schwerverletzte.
Ein Unbekannter hatte das Mädchen am Montag vergangener Woche lebensgefährlich verletzt, in den 1,50 Meter tiefen Kanalschacht geworfen und den Gully mit dem rund 40 Kilogramm schweren Deckel wieder verschlossen. Dort hatte ein Spürhund das grausam zugerichtete Kind in der Nacht zum Dienstag vergangener Woche entdeckt. Kassandras Eltern hatten sie Stunden zuvor als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem nur wenige hundert Meter entfernten Spieltreff nach Hause gekommen war.



Was ist das für ein Mensch, der einem Kind so was grausames antun kann. Hoffe sehr, dass
er bald gefasst wird.

Liebe Grüsse Yvonne

Kochmauserl Offline

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22.09.2009 22:01
#2 RE: Kassandra Zitat · antworten



Wie grausam!!!
Ich hoffe dass die DNA-Untersuchungen den Täter überführen.

Lieben Gruß vom Kochmauserl

Keiner verdient deine Tränen und wer sie verdient, wird dich sicher nicht zum Weinen bringen.

funkmausi Offline

Ehrenmitglied


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04.10.2009 12:40
#3 RE: Kassandra Zitat · antworten

14-Jähriger soll Kassandra in den Kanalschacht geworfen haben

Drei Wochen, nachdem ein neunjähriges Mädchen schwer verletzt und traumatisiert in einem Kanalschacht gefunden wurde, hat die Polizei einen möglichen Täter festgenommen. Er ist selber noch ein Kind.

Knapp drei Wochen nach dem brutalen Verbrechen an der neunjährigen Kassandra aus Velbert hat die Polizei einen 14 Jahre alten Jugendlichen als Tatverdächtigen festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer verletzt in einen Kanalschacht geworfen zu haben. Der Jugendliche habe allerdings nicht gestanden, sagte der Leiter der Mordkommission, Wolfgang Siegmund, am Samstag in Mettmann.

Der Junge sei seit seiner Kindheit verhaltensauffällig und besuche eine Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung. Kassandra kenne er aus dem Jugendtreff, das sie kurz vor ihrem Verschwinden besucht habe.

Fasern an der Kleidung gefunden

Er wurde bereits am Freitagabend festgenommen. Das Landeskriminalamt hatte bei der Untersuchung eines von der Polizei nicht näher benannten «Tatmittels» und der in Tatortnähe entdeckten Jacke Kassandras Faserspuren seiner Kleidung gefunden. Dies habe zu einem dringenden Tatverdacht geführt. Gegen den 14-Jährigen erging laut Staatsanwalt Rüdiger Ihl Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung.

Ob der Verdächtige aber wegen seines Alters strafrechtlich überhaupt verantwortlich gemacht werden kann, ist nach Aussage der Ermittler noch unklar. Psychiatrische Untersuchungen sollen diese Frage nun klären.

Schon länger unter Verdacht

Der Jugendliche war Siegmund zufolge schon früher ins Visier der Ermittler geraten und am Tag nach dem Auffinden Kassandras erstmals vernommen worden - damals als Zeuge, weil es keine konkreteren Hinweise gab. Am 22. September wurde er dann als Beschuldigter befragt: Zeugen hatten einen Jungen, dessen Beschreibung «absolut» auf den 14-Jährigen zutraf, am Tatort beobachtet und ihn später mit einem Fahrrad flüchten sehen.

Der Verdächtige hatte die Tat bei allen Befragungen abgestritten und dabei ungewöhnlich gefühllos gewirkt: «Er zeigte sich völlig gelassen, abgeklärt und ohne emotionale Regungen», sagte Siegmund. «Das ist schon bemerkenswert für einen 14-Jährigen.» Er habe auf alle Fragen Antworten gehabt, sich dabei aber auch in Widersprüche verstrickt. Man habe ihn nicht früher festnehmen können - erst nach dem Auffinden der Faserspuren habe es einen dringenden Tatverdacht gegeben.

«Unauffällige» Familienverhältnisse

Der Polizeihauptkommissar beschrieb den Verdächtigen als offenbar normal intelligent. Er sei nicht lernbehindert. Seine Familienverhältnisse sind den Angaben zufolge unauffällig, die Eltern zeigten sich «geschockt» über die Festnahme. Gegen ihn läuft derzeit auch wegen eines anderen Körperverletzungsdeliktes ein Ermittlungsverfahren, zwei weitere Verfahren wegen Beleidigung und Sachbeschädigung seien bereits eingestellt worden.

Der Jugendliche hatte laut Polizei Hausverbot in dem Jugendtreff, aus dem er Kassandra kannte. Dort durfte er sich nachmittags in der Gruppenzeit für jüngere Kinder nicht aufhalten, weil er diese wiederholt geärgert und provoziert habe. Andere Eltern hätten sich über den 14-Jährigen beschwert. Dennoch sei er des öfteren auch nachmittags unter Vorwänden in dem Treff aufgetaucht. Zum mögliches Motiv des Verdächtigen haben die Ermittler noch keinerlei Erkenntnisse.

Kind noch immer nicht vernehmungsfähig

Das Verbrechen Mitte September hatte Entsetzen ausgelöst und die Polizei vor ein Rätsel gestellt. Die Neunjährige war im Velberter Stadtteil Neviges fast zu Tode geprügelt und in einen Kanalschacht geworfen worden, der anschliessend mit einem Deckel verschlossen wurde. Suchhunde hatten das Kind in der Nacht während starker Regenfälle entdeckt. Laut Polizei wäre es gestorben, wenn es nicht gefunden worden wäre. Das Mädchen erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und zahlreiche innere Verletzungen.

Kassandra befindet sich laut Polizei weiter auf dem Weg der Besserung, kann aber nach wie vor nicht vernommen werden. «Wir sind aber guter Hoffnung, dass wir bald mit Kassandra reden können», sagte Siegmund. Sie werde vermutlich keine bleibenden körperlichen Schäden davontragen.

Körperliche vielleicht keine, aber von den Seelischen spricht keiner. Ich kann mir nicht
vorstellen, dass das Mädchen keine seelischen Schäden zurückbehält.


L.G. Yvonne

Kochmauserl Offline

Ehrenmitglied


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04.10.2009 20:11
#4 RE: Kassandra Zitat · antworten

Zitat von funkmausi

Körperliche vielleicht keine, aber von den Seelischen spricht keiner. Ich kann mir nicht
vorstellen, dass das Mädchen keine seelischen Schäden zurückbehält.





Das wird sie ganz sicherlich! Sie wird dieses Erlebnis zeit ihres Lebens nicht vergessen.
Wie viele Schäden das in ihrer Entwicklung verursacht wird erst die Zeit zeigen.

Lieben Gruß vom Kochmauserl

Keiner verdient deine Tränen und wer sie verdient, wird dich sicher nicht zum Weinen bringen.

funkmausi Offline

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07.10.2009 20:58
#5 RE: Kassandra Zitat · antworten

Kassandra kann sich nicht Erinnern was ihr angetan wurde!!

Die neunjährige Kassandra kann sich nicht erinnern, dass sie vor drei Wochen misshandelt und in einen
Gully-Schacht geworfen wurde. Die Polizei hat das Mädchen am Mittwochnachmittag vernommen, und das
Ergebniss dieser Vernehmung ist, dass sie sich an nichts erinnern kann.
Das ist für das Mädchen und ihren Genesungsprozess sicherlich besser, die Erinnerung setzt noch
früh genug ein, und dann muss sie das alles erstmal verkraften und bewältigen was der Täter ihr
angetan hat. Die seelischen Folgen sind die schlimmsten.
Zumindest hat sich ihr Gesundheitszustand
im Krankenhaus ziemlich verbessert. Alles Andere wird sich später zeigen.

Der 14-Jährige Junge ist immer noch unter Verdacht. Er soll das Mädchen brutal misshandelt und lebensgefährlich
verletzt in einen Schacht geworfen und den Deckel obendrauf gelegt haben. Der Junge jedoch bestreitet die Tat.
Es wurden jedoch Faserspuren von ihm an der blutbefleckten Jacke des Mädchens und einem nicht
näher beschrieben *Tatmittel" gefunden und durch Zeugenaussagen wurde er schwer belastet.
Trotz dieser Beweismittel, will die Anwältin die Freilassung dieses verhaltensauffälligen Jungen erwirken.
"die Beweislage rechtfertige keine Inhaftierung" (so ein Witz)
Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ist noch offen.

Die Polizei will jedoch weiterhin in alle Richtungen ermitteln.

Gruss Yvonne



Kochmauserl Offline

Ehrenmitglied


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09.10.2009 00:50
#6 RE: Kassandra Zitat · antworten



Ja mag sein, dass sie sich jetzt nicht erinnern kann - aber diese Erinnerung kann jederzeit zurückkommen.
Im Unterbewußtsein können Ängste auftreten, die sie sich selber gar nicht ewrklären kann.

Langzeitschäden werden erst viel später erkennbar.

Lieben Gruß vom Kochmauserl

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No problem Offline

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09.10.2009 18:14
#7 RE: Kassandra Zitat · antworten

!mir wird schlecht, wenn ich das Ganze hier lese.
In einer Vielzahl von anderen Ländern gelten Gesetze, die straffälligen Jugendlichen das "Leben-geniessen" wenn sie sich dermassen, auch wenn die Indizen nicht übermässig vorhanden sind, zu Recht schwer machen. Die wagen es nicht mehr, sowas zu tun.
In welcher Welt leben wir eigentlich
Das arme Mädchen, hoffentlich bleibt die Erinnerung für immer weg und sie findet dennoch einen guten Weg - sofern man sie nicht ständig damit konfrontiert.

GLG
NIna

"Those who bring sunshine into the lives of others cannot keep it from themselves." –
Diejenigen, die Sonnenschein in das Leben anderer bringen, können ihn nicht von sich selber abhalten.
Sir James Matthew Barrie, 9. Mai 1860 Kirriemuir, Schottland – 19. Juni 1937 London

Kochmauserl Offline

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09.10.2009 22:10
#8 RE: Kassandra Zitat · antworten



Ja es wäre ihr zu wünschen, sich nie mehr daran zu erinnern.

Lieben Gruß vom Kochmauserl

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funkmausi Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 1.497
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09.10.2009 22:27
#9 RE: Kassandra Zitat · antworten

Liebe Nina und liebe Gitti

ich bin der gleichen Meinung wie Ihr, es wäre dem Mädchen wirklich zu wünschen, dass sie sich nie mehr
an das Geschehen erinnern kann. Nur das Unterbewusstsein lässt sich nicht "austricksen"
und irgendwo wird immer das Gefühl bleiben, dass da was war. Das macht die ganze Sache schwierig.
Hoffe sehr für das Mädchen, dass sie das Geschehene gut verarbeiten kann, sollte sie sich irgendwann
an alles wieder erinnern können.

Lieben Gruss Yvonne

funkmausi Offline

Ehrenmitglied


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13.10.2009 10:17
#10 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

Polizei kommt Kinderschänder auf die Spur.
Die Ermittlungen im Fall der schwer misshandelten Kassandra aus Velbert haben die Polizei möglicherweise auf die Spur eines Kinderschänders gebracht. Es gebe einen Anfangsverdacht gegen einen Mann, der eine Reihe von Jungen sexuell missbraucht haben könnte, sagte eine Sprecherin der Wuppertaler Staatsanwaltschaft.

Ob auch der 14-jährige Schüler, der die neunjährige Kassandra schwer verletzt in einen Gully geworfen haben soll, missbraucht worden sein könnte, werde noch geprüft. Dieses Verfahren wurde vom Fall Kassandra abgetrennt. Nähere Angaben zu den Vorwürfen gegen den Mann wollte die Sprecherin nicht machen.

Pornografische Aufnahmen von Kindern
Bei dem Tatverdächtigen soll es sich einen 60-jährigen Mann aus Velbert handeln, berichtete die Polizei. Medienberichten zufolge sollen die Minderjährigen unter anderem dazu überredet worden sein, sich für pornografische Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Hinweise auf den sexuellem Missbrauch bekamen die Fahnder laut Staatsanwaltschaft bei ihren Vernehmungen von Kindern aus dem Umfeld der Neunjährigen.

Das Mädchen kann sich nach wie vor nicht daran erinnern und das ist sicherlich gut für sie.

Lieben Gruss Yvonne

Kochmauserl Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 23.615
Punkte: 36.638

13.10.2009 10:30
#11 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

Zitat von funkmausi
Das Mädchen kann sich nach wie vor nicht daran erinnern und das ist sicherlich gut für sie.



Das finde ich auch!

Lieben Gruß vom Kochmauserl

Keiner verdient deine Tränen und wer sie verdient, wird dich sicher nicht zum Weinen bringen.

Hans-Otto Offline

Administrator


Beiträge: 7.459
Punkte: 10.212

13.10.2009 11:58
#12 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

Gut für sie ist es sicher.

Aber allerdings auch gut für den Täter.
Man kann ihm daher nicht alles lückenlos nachweisen.

Muss man ja auch nicht. Rechtlich ist er noch ein Kind. Aber welches "Kind" ist in der Lage, ein derart scheussliches Verbrechen zu begehen ?

Es ist nur zu hoffen, dass man dieses "Kind" rechtzeitig und dauerhaft wegsperrt um weitere "kindliche Ausfälle"
zu vermeinden.
Allerdings habe ich da wenig Hoffnung bei unserem Rechtssystem, das den Täter verhätschelt und das Opfer im Regen, sprich mit einem lebenslangen Trauma, stehen lässt.

Hans-Otto

per aspera ad astra
(über rauhe Pfade zu den Sternen)


Meine Homepage "erLeben"

funkmausi Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 1.497
Punkte: 5.369

13.10.2009 13:34
#13 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

Zitat von Hans-Otto
Gut für sie ist es sicher.

Aber allerdings auch gut für den Täter.
Man kann ihm daher nicht alles lückenlos nachweisen.

Muss man ja auch nicht. Rechtlich ist er noch ein Kind. Aber welches "Kind" ist in der Lage, ein derart scheussliches Verbrechen zu begehen ?

Es ist nur zu hoffen, dass man dieses "Kind" rechtzeitig und dauerhaft wegsperrt um weitere "kindliche Ausfälle"
zu vermeinden.
Allerdings habe ich da wenig Hoffnung bei unserem Rechtssystem, das den Täter verhätschelt und das Opfer im Regen, sprich mit einem lebenslangen Trauma, stehen lässt.

Hans-Otto



Ich bin auch der Meinung dass man solche Täter rechtzeitig und dauerhaft wegsperrt- Lieben Gruss Yvonne

Kräuterfee Offline

im alpinen Olymp


Beiträge: 1.894
Punkte: 2.099

14.10.2009 15:50
#14 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

Leider wird sich das Mädchen erinnern müssen. Sie kann es sonst nicht verarbeiten. So tun, als ob nichts gewesen wäre - das würde ihr eigenes Urteilsvermögen für immer schädigen. Es bleibt nur zu hoffen, dass in diesem Fall die Opferhilfe nicht zum Behördenmarathon wird. Gerade heute war in unserer Tageszeitung ein Bericht darüber, dass den Tätern jede Hilfe zur Seite gestellt wird, das Opfer aber recht alleine gelassen wird. Oft sind da die Folgen der Tat noch schlimmer als die Tat selbst.

No problem Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 11.362
Punkte: 12.304

19.10.2009 23:59
#15 RE: Fall Kassandra Zitat · antworten

In der Justiz müsste einiges verändert werden. Immerhin sollen ja lt. Zukunftsgedanken die Paßkontrollen mit Fingerabdruck und Fahndungsfoto gebessert werden. DNA-Proben inclusive, kommt mir der Gedanke auf. Da kann ja nicht viel getrickst werden, oder...

GLG
NIna

"Those who bring sunshine into the lives of others cannot keep it from themselves." –
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Sir James Matthew Barrie, 9. Mai 1860 Kirriemuir, Schottland – 19. Juni 1937 London

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