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Dieses Thema hat 41 Antworten
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No problem Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 11.362
Punkte: 12.299

08.12.2007 11:19
#31 RE: Klima Zitat · antworten

Meine Energiessparmaßnahmen zuhause - Für den Klimaschutz
Wie wär´s damit?
LG

NIna
Freundschaft ist Liebe ohne Flügel.
{französisches Sprichwort}

wakeupmaus ( Gast )
Beiträge:

08.12.2007 11:23
#32 RE: Klima Zitat · antworten

jooooh, find ich gut

Tue Deinem Körper Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Teresa von Avila

Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

08.12.2007 11:40
#33 RE: Klima Zitat · antworten

ich kopier das dann ins neue thread:-)

wer freunde ohne fehler sucht...
bleibt ohne freunde

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

03.01.2008 11:38
#34 RE: Klima Zitat · antworten


Laut dem Bundesamt für Naturschutz gefährdet der weltweite Klimawandel die Natur in Deutschland so stark, dass rund 30 Prozent der hier heimischen Pflanzen und Tiere ausgerottet werden könnten.
Der Klimawandel habe besonders Einfluss auf Lebewesen im Gewässer, im Moor, im Gebirge sowie an Küsten, so die Präsidentin Beate Jessel. Während die einheimischen Arten dezimiert werden, werde die Anzahl an Schädlingen als auch an Krankheitsüberträgern enorm steigen.
Dies sei ein unumkehrbarer Prozess, deren Gründe die Behörde im stetig fallenden Grundwasserspiegel sowie der zunehmenden Trockenheit sieht.

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

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Ehrenmitglied

Beiträge: 11.362
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03.01.2008 23:40
#35 RE: Klima Zitat · antworten

Hab das auch in den Nachrichten gehört, eine Idee, ausser die Resourcen etwas weniger zu schröpfen, die Natur weniger auszubeuten, weniger CO2 Ausstoß usw. in Kürze einzuhalten, ist noch niemandem eingefallen.
Wie mit dem Säbelzahntiger, jetzt mal extrem gesehen, dann kriegen unsere Kindeskinder sie nur auf Bildern, bzw. via i-net Fotos zu sehen.
Das stimmt mich traurig, diese Nachrichten.

NIna
„Ein Jahr zählt mir soviel Tage, wie man genutzt hat.”

George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller, 1856-1950

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

03.01.2008 23:48
#36 RE: Klima Zitat · antworten

Ja, ich find das auch schade.
Deshalb habe ich mir damals ein drei Liter Haus bauen lassen.
Mit Solar und Photovoltaikanlage.
Das Regenwasser wird nicht nur für den Garten, sondern auch für die Toiletten genutzt.
Im 'Ort reicht das Fahrrad.
Dabei ging und geht es mir nicht nur ums Geldeinsparen.

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

No problem Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 11.362
Punkte: 12.299

04.01.2008 00:00
#37 RE: Klima Zitat · antworten
Für unser Zweifamilienhaus kann das Wasser der Zisterne noch in das WC System eingebaut werden, merkwürdigerweise rieten die Sachverständigen der Stadt Umweltöalsdj ab, wegen der Verkeimung.
Nun haben wir keine Trinkwasserverschwendung für die Gartenbewässerung, ist auch viel wert. Immerhin.

NIna
„Ein Jahr zählt mir soviel Tage, wie man genutzt hat.”

George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller, 1856-1950

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

04.01.2008 00:05
#38 RE: Klima Zitat · antworten

Das verstehe ich nicht.
Man kommt doch mit eventuellen Keimen im Toilettenspülwasser nicht in Berührung.
Es sei denn man wäscht sich damit, wie es ein Patient von mir machte.
Es spart jede Menge Trinkwasser.

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

No problem Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 11.362
Punkte: 12.299

04.01.2008 00:08
#39 RE: Klima Zitat · antworten

Berichte, da kommt bestimmt Erstaunliches zutage, wie sparsam es sich mit Wasser umgehen läßt.
Mein Cousin ist gerade beim Bund, die Aufbereitungstabletten für Wasser zum keimfrei machen haben schon manchen guten Dienst geleistet.

NIna
„Ein Jahr zählt mir soviel Tage, wie man genutzt hat.”

George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller, 1856-1950

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

04.01.2008 00:24
#40 RE: Klima Zitat · antworten

Okay,rechne doch mal.
Wenn du pro person 3 Liter Wasser brauchst um ein mal zu spülen.
Wie oft am tag benutz du deine Toilette?
Sagen wir mal 3 mal am Tag mindestens, sind schon 9 Liter.
Du hast zwei Kinder.
Sind 18 Liter plus 9 sind 27 Liter.
Macht im Jahr 9855 Liter.
(Bei 3 Toilettengängen pro Person bleibt es selten.)
Regenwasser = 0 Euro - weniger Belastung für die Umwelt, da das Trinkwasser nicht dafür gebraucht wurde.
Was an Ablagerungen durch das Regenwasser entsteht bekommst du bei der üblichen Reinigund der Toilette weg.
Ich habe dieses System seit 4 Jahren und bin sehr zufrieden.


Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

roudi Offline

Edelweiss


Beiträge: 770
Punkte: 776

11.01.2008 20:53
#41 RE: Klima Zitat · antworten

Das Phänomen des Klimawandels
Vom dem Forscher und Ingenieur Abd Addaim Alkahil

Die neuesten Forschungen, die von den Meteorologen über den Umlauf des Wetters auf die Erdoberfläche gemacht wurden, erstrecken sich über tausende von Jahren. Es ist bekannt, dass die Erde um die Sonne kreist, und während ihrer Umkreisung schwankt die Achse der Erdumkreisung in einem Winkel von etwa 23 Grad.

Aus der Neigung der Erdumdrehung entstehen die vier Jahreszeiten. Jedoch ist dieser Winkel nicht konstant und somit auch die Achse nicht! Die Veränderung der Achsumkreisung und der Winkel über einen Zeitrum von tausenden Jahren führte zu einer Veränderung des Wetters auf der Erdoberfläche. Und dies bedeutet, dass die Wüsten wie wir sie heute kennen vor tausenden Jahren noch kalt und voller Wiesen und Flüssen waren.


Abbildung (1) Foto der Wüste im Südwesten der arabischen Halbinsel, alles was der Mensch sehen kann, ist trockener Sand und kein Leben darin. Jedoch kann sich kein Wissenschaftler vorstellen, was sich unter dieser dichten Sandschicht verbergen könnte! Aber wenn man zwei Meter unter diese Sandschicht eindringt, entdeckt man eine sehr verschiedenartige Welt,

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Gebiet der Rub al-Khali auf der arabischen Halbinsel zu jener Zeit voller Wiesen und Flüsse war und die Spuren der Flussläufe bestehen bis zum heutigen Tag. Und die Satellitenphotos zeigen deutlich die vielen Flüsse, die unterirdisch unter dem Sand der arabischen Halbinsel verlaufen.


Abbildung (2): Dieses Bild ist mit Radar und Infrarot von einem Satelliten der NASA aufgenommen worden und zeigt, was man nicht mit bloßem Auge erkennen kann! Und es zeigt die Schicht unter dem Sand der Wüste auf der arabischen Halbinsel, die sich in zwei Metern Tiefe unter der Erdoberfläche befindet. Es zeigt viele unterirdische Flüsse, die zu einer Zeit Nährboden für die Erde, die Bäume und die Wiesen waren!

Große westliche Wissenschaftler der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA erklärten heute nach Ansicht dieser Bilder wörtlich:

"Imaging radar from the Sahara desert showed that the area was once covered with lakes and rivers, and had an environment similar to that of Europe's"

Dies bedeutet: “Die Satellitenbilder der Wüste zeigen, dass dieses Gebiet einst mit Seen und Flüssen bedeckt waren, und eine Umwelt hatten, die vergleichbar ist mit der Europas.“

Die Studien beweisen, dass das Eis des Nordpols sich langsam Richtung Süden bewegt. Damit wird der Tag kommen, an dem die arabische Halbinsel wieder durch Wiesen und Flüsse aufblühen wird.


Abbildung (3): Zeigt die Klimawandlung, welche Etappen die Erde durchlief: der Temperaturanstieg (rote Kurve), dann der Temperaturabfall unter Null (blaue Kurve). Und dies während der letzten 500.000 Jahre seit der Erdentstehung. Das bedeutet, es gibt einen Kreislauf und eine wiederholte Rückkehr des Klimazustandes auf der Erde.

Man konnte die Spuren der Eiszeit vor 18tausend Jahren sehen. Während dieser Zeit bedeckte das Eis den gesamten europäischen Kontinent über mehrere Kilometer!!

Die Wissenschaftler deckten die Wetterbedingungen in jener Zeit auf, in der auf der arabischen Halbinsel ein kalter Winter herrschte. Heutzutage gibt es Statistiken für den Jahresdurchschnitt der Temperatur in der ganzen Welt. Es gibt auch auf der arabischen Halbinsel Anzeichen für das Absinken der Temperatur in jedem Jahr.


Abbildung (4) zeigt, wie sich diese Eisschicht in Richtung Süden vorwärts schiebt, und zwar in Richtung der arabischen Halbinsel. Heute erscheint die arabische Halbinsel als eine leere Wüste, jedoch wird auch sie nach tausenden Jahren eine Eiszeit durchlaufen und ihre Temperatur wird unter 0° sinken. Auf dieser Abbildung sieht man, wie die Eiszeit vor 18 tausend Jahren die meisten Gebiete Europas bedeckte.

Die wissenschaftlichen Fakten, welche die moderne Wissenschaft aufgedeckt hat, sind, dass die arabischen Gebiete in der Golfregion, in Saudi-Arabien und Oman- die heute zum größten Teil Wüste sind- einmal voller Flüsse, Pflanzen und Wälder waren. Dieses Gebiet wird nach einer bestimmten Zeit von neuem reich an Flüssen und Wiesen sein.


Abbildung (5) zeigt den berühmten westlichen Wissenschaftler „Ronald J. Bloom“. Er bestätigt mit seinen Experimenten und Skizzen die Geschichte des Klimas in der Wüste Rub al-Khali und im Oman. Er sagt: „Die Wüste der arabischen Halbinsel ist sehr trocken und trotzdem erkennen wir dort eine Vielzahl von Flüssen, die unter dem Sand fließen. Die heutige Wüste ist ähnlich wie die in West- und Mittelamerika vor 6000 Jahren".

Was gibt über das in Hadith?

Das Merkwürdige ist, dass der ehrliche Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, genauestens über diese wissenschaftlichen Tatsachen in einem eindrucksvollen und unnachahmlichen Hadith berichtet hatte. Er sagte: (Die Stunde wird nicht eintreten, bis auf den arabischen Boden Flüsse und Wiesen wiederkehren.), [Berichtete Muslim]. Also bestand die arabische Halbinsel aus Wiesen und Flüsse und sie wird wieder zu diesem Zustand zurückkommen!!

Dieser Hadith des Propheten (sws) berichtet über eines der Zeichen der „Stunde“, nämlich die Rückkehr der arabischen Halbinsel zu einer Insel aus Wiesen und Flüssen. Man sollte gut über diese Wortwahl (Wiederkehr), die in diesem Hadith gewählt wurde, nachdenken: Ist dieses Wort nicht der Hinweis auf regelmäßige Wiederkehr und Umkreisung des Klimazustandes? In diesem Wort steckt der Beweis für die ständige Wiederkehr und Umkreisung des Klimazustandes. Und dies ist nichts anderes, als was die letzten wissenschaftlichen Forschungen bewiesen haben. Doch beweisen die Forschungen, dass der Nordpol sich zu einer trockenen Wüste verwandeln wird!!


lg
Roudi

Kräuterfee Offline

im alpinen Olymp


Beiträge: 1.894
Punkte: 2.099

14.01.2008 15:20
#42 RE: Klima Zitat · antworten

Danke für diesen Beitrag, lieber Roudi.
Unsere Erde ist sehr alt - und die Aufzeichnungen (vor der "Erfindung" der Schriftzeichen waren das Erzählungen, und gerade die islamische Kultur ist sehr, sehr alt - damit auch die Übermittlungen) unserer Vorfahren sind sehr wichtig. Wir lernen grade besonders hier im Norden Deutschlands, dass die "kurzfristigen" Aufzeichnungen von Wetterbedingungen (hundertjähriger Kallender, zumal diese Bedirichte aus den kälteren Regionen Süddeutschlands stammen) einfach nicht unsere Grundlage sein können. Neben den steigenden Temperaturen haben wir es auch mit den Veränderungen des Golfstroms zu tun. Ja, wir können - soweit das Wetter günstig ist - inzwischen sogar Pflanzen anbauen, die sonst nur weiter südlich gewachsen sind. Die große Angst vor einem steigenden Wasserpegel ist auch nur bedingt begründet. Sie betrifft nur die Mengen Eis, die sich auf dem Festland befindet. Soweit es sich um schwimmende Eismassen handelt, wird es nicht den Wasserstand an unseren Küsten verändern. Bevor ich das genauer erkläre - macht einfach mal ein einfaches Experiment. Füllt Wasser ins Glas, tut einige Eiswürfel darauf. Die Eiswürfel müssen frei schwimmen! Dann macht ihr einen Strich an eurem Glas an der Stelle, an der der Wasserpegel ist. Laßt das Eis jetzt einfach auftauen. Der Wasserstand verändert sich nicht. Das hat die einfache Ursache darin, dass die sogenannte Masse des Eises leichter ist als Wasser und das Eis nur soviel Wasser verdrängt, wie es selbst Masse hat. Taut es jetzt auf und wird zu Wasser, dann bleibt zwangsläufig der Wasserstand gleich. Oder - aus euerem Physik- oder Chemieunterricht - die Masse H2O erhöht sich, wenn es unter 4 % C (ich bin mir bei der genauen Gradzahl nicht mehr so ganz sicher nach all den Jahren) senkt. Genau so erhöht sie sich ja bekanntlich auch, wenn die Temperatur erhöht wird. Schwimmt jetzt das Eis auf dem Wasser, dann schaut etwa 1/7 oder wars 1/9 (ich bin eben kein Wissenschaftler geworden, sondern hab nur das Prinzip behalten) aus dem Wasser. Geht das Element H2O dann aber wieder in den flüssigen Zustand über, dann nimmt es in seiner gleichförmigen Form auch nicht mehr Platz ein, als es in festem Zustand hatte (Elementare Gewichte und Verdrängung war das glaub ich). Na, nach über 30 Jahren ohne Anwendung gehts eben nicht besser.
Dass die Wüsten auf dieser Erde mal übervoll von Leben waren - haben wir auch in der Schule gelernt. Woraus besteht Erdöl nochmal??? Aus stark gepresster Biomasse. Vorstufen Weißtorf, Schwarztorf, Braunkohle, Schwarzkohle... usw.
Ich hatte mal eine längere und anregende Diskussion mit einer befreundeten Apothekerin. Sie war über sich selbst erstaunt, dass sie mit ihren Fachkenntnissen darauf aufmerksam gemacht werden mußte, dass Säure nur im kalten Zustand gegen Kalk wirkt. Das war der simple Anfang eines langen Abends, der uns beiden sehr viel gebracht hat.
Was eigentlich ist lebende Substans (ich reduziere lebende Wesen und Pflanzen aus wissenschaftlicher Sicht mal auf diesen Ausdruck)? Wir haben alle in unserer Chemiestunde mal gelernt, dass die Hauptbestandteile aus C, O, H und N bestehen. Dazu kommen einige geringfügige Beimengungen, die uns dann spezifisch unterscheiden. Dann gibt es noch das sogenannte Energieerhaltungsgesetz. Und natürlich ein Gesetz über die Substanzerhaltung. Was zugeführt wird ist lediglich die Kraft der Sonne. Der Baum wächst also aus einem Samenkorn eines anderen Baumes. Er findet gute Bedingungen und wächst zu seiner vollen Pracht. Irgendwann - ist die, sagen wir mal, deutsche Eiche einige hundert Jahre alt. Der Baum stirbt und vermodert. War passiert beim Vermodern? Der Baum zerfällt in seine Bestandteile. Er gibt alles, was er im Laufe der Jahrhundert angesammelt hat, wieder frei. Was passiert jetzt, wenn derselbe Baum gefällt und verbrannt wird? Es passiert genau das selbe - nur schneller. Eine weitere Beschleunigung wäre die Explosion. Zustände einer Materie verändern sich - permanent, mal langsam, mal schnell. Und - wir sind mittendrin. Unsere Forschung ergibt lediglich die Vorstellung, etwas verändern zu können - nur wir sind nicht anderes, als das was wir auf dem Gipfel eines Berges empfinden. Nichts in all dem, eigentlich nichts. Ein Spielball der Natur, der durch einen Zufall hervorgerufen wurde. Allerdings ein Spielball, der glaubt, etwas verändern zu können. Nur, das Fortbestehen unserer Erde kann uns so leicht wegwischen, wie wir das heute mit dem Fliegenschiß auf einer Lampe machen. Es stimmt - wir sind so klein, wie wir uns fühlen, wenn wir uns an so einem entlegenen Ort der Erde wagen. Nur, keine Angst, die Erde arbeitet langsam. Egal wieviel Wasser wir durch unsere Toilette spülen, es wird uns erwischen, weil auch wir nur Gast hier sind. Was bleiben wird - ist der Gedanke, dass wir da waren. Aber das betrifft nicht uns - wir können aber zeigen, dass wir Kultur hatten. Es wird sich neues entwickeln, wer auch immer mit den neuen Lebensbedingungen besser klarkommt.

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