Biggi toller Tip ,würde mir nutzen ,aber der Geruch stört mich ,Gibt es da einen Tip außer Petersilie ? Ein Bekannter von mir ißt jeden Tag Knoblauch und es wirkt , aber ich mag ihn nicht riechen
also mir sagte mal jemand, wenn man den Knoblauch verträgt, würde er anscheinend nicht so arg ausdünsten !
Also ich vertrage ihn besser als Zwiebeln (vom Darm her) und an mir riechen tu ich ihn auch nicht...nur vll andere Ich such noch nach Tipps...außer Petersilie
Die Alternative ist Bärlauch, hat sehr viele gute Eigenschaften vom Knoblauch, doch riecht er nicht. Bärlauch gibt es im Frühjahr bis etwa Mai/ Juni, dann sollte man die Blätter nicht mehr nehmen. Frisch gekauft, in kleine Portionen gehackt und ohne weitere Zutat in Eiswürfelbehälter eingefroren, damit hat man für das Ganze Jahr BärlauchVorräte.
NIna Freundschaft ist Liebe ohne Flügel. {französisches Sprichwort}
Brockenhexe
04.11.2007 16:33
#19 RE: * ~ ♦ ~ N a t u r medizin und andere Hausmittelchen ~ ♦ ~ *
Quark ist nicht nur ein hochwertiges, geschätztes Nahrungsmittel. Seit alters her wird er auch innerlich und äußerlich in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzt. Quarkpackungen sind ein beliebtes Hausmittel gegen Entzündungen und Schmerzen verschiedener Art. Dabei wird Speisequark mit etwas Milch oder Molke zu einem zähen Brei verrührt. Dieser wird dann fingerdick auf ein Leinentuch gestrichen, auf die betreffende Körperstelle gelegt und mit einem trockenen Zwischentuch und einer Decke umwickelt. Der Quark sollte etwa 45 bis 60 Minuten auf die Haut einwirken. Wenn die Tücher entfernt werden, ist aus dem Quark eine übelriechende, gelbliche und bröckelige Masse geworden, denn der Quark hat dem Körper die Giftstoffe entzogen.. Sehr zu empfehlen sind Quarkwickel bei Halsentzündungen.
Ist auch bei leichten Sonnenbränden ein wirksames, weil kühlendes Hausmittel.
Gegen Erkältungen sind alle eßbaren Alliumgewächse zu empfehlen. Der weiße Rettich mag zwar gut sein, aber der schwarze läßt sich genau wie die Zwiebeln zu einem prima Hustensaft verarbeiten. Der hat auch deutlich mehr Inhaltsstoffe. Pfefferminze, auch die Blätter roh gekaut (verliert um diese Zeit leider sein Laub und man muß langsam auf die getrockeneten Vorräte zurückgreifen) wirkt schon mal als erst Hilfe gegen die Heiserkeit und bei akutem Stimmverlust. Antiseptisch wirken gerade in diesem Bereich Tees aus Salbei (gibts bis zum nächsten heftigen Frost noch frisch) und Thymian. Ansonsten - wenn der Körper sagt, ich will Schlaf, dann sollte man ihm den auch gönnen. Holundersaft bringt bei bereits eingesetzter Erkältung den Körper so richtig zum schwitzen. Also abends vor dem Schlafengehen nehmen und schon mal trockene Wechselwäsche bereitlegen, damit man sich Nachts "trockenlegen" kann. Ansonsten sollte man sich einfach mal pflegen lassen ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Wir müssen nicht immer zu 100 % für andere da sein. Ich weiß, dass gerade das den Frauen unter uns am schwersten fällt, aber ein schlechtes Gewissen und zu frühes in den Altag einsteigen ist ganz bestimmt die schlechteste Medizin. Meinen letzten beginnenden Stimmverlust hab ich mit einem Porreesalat abgewendet. Dazu hab ich den rohen Porree (natürlich bio) geschnitten, das ganze mit firscher Ananas und gekochten Eiern mit einer leichten Majo vermengt. Evtl. eine leichte Prise Pfeffer. Salz ist eigentlich nicht nötig. Schön tief durchatmen beim Essen. Schmeckt durch die frische Ananas auch recht fruchtig. Mengenangaben - kann ich nicht machen, weil ich bei solchen Sachen immer nach Augenmaß arbeite. Da bei Erkältungen die Geschmacksnerven etwas leiden kanns natürlich für die gesunden Familienmitglieder etwas heftig werden aber die werden davon nicht krank.
So helfen Ihnen Immunstärker aus anderen Teilen der Welt Quelle: von Sylvia Schneider, Newsletter Naturmedizin
Sie wollen sich jetzt gleich im neuen Jahr etwas Gutes tun? Den Körper optimal aufmöbeln? Neue Lebenslust wecken – am besten mit ganzheitlichen Kraftquellen? Tun Sie etwas für Ihr Immunsystem, das kann in dieser Jahreszeit jede Unterstützung gut gebrauchen. Ich stelle Ihnen hier Heilmittel aus allen Teilen der Welt vor.
Australien – die Geheimrepte der Aborigines
Teebaumöl: Die Aborigines schwören schon seit Urzeiten auf die viefältigen Heilkräfte des Teebaumöles, das von einem Myrtengewächs stammt. Es soll sowohl gegen bakterielle als auch gegen Viruserkrankungen wie Erkältungen und grippale Infekte wirken. Um Husten und Schleim zu lösen, mischen Sie jeweils fünf Tropfen hochwertiges Teebaumöl (am besten verwenden Sie immer frisches Öl, denn es verdirbt schnell) und Majoranöl mit ein Teelöffel Oliven-, Mandel- oder Avocadoöl. Zwei- bis dreimal täglich Brust und Rücken damit einreiben.
Eukalyptus: Die Blätter des Eukalyptusbaumes schmecken nicht nur den Koalas. Ihr ätherisches Öl ist ein altbewährtes Mittel bei allen Atemwegserkrankungen. Es wirkt keimtötend, abschwellend und schleimlösend. Darüber hinaus beruhigt Eukalyptus die Nerven. Einer Studie zufolge lassen sich mit einem Eukalyptus-Raumspray Erkältungserreger erfolgreich in Schach halten. Sie können stattdessen auch einige Tropfen Eukalyptusöl mit etwas Wasser mischen und in eine Duftlampe geben. Lateinamerika – die wirksamen Rezepte der Indios
Guarana: Die reifen Samen einer Lianenpflanze wurden von den Indios Guarana – geheime Augen – getauft. Sie setzten sie zur Leistungssteigerung ein, aber auch zur Bekämpfung von Kopfweh und Fieber. Koffein ist, wie wir heute wissen, der wichtigste Wirkstoff von Guarana. Das Zusammenwirken mit den anderen Inhaltsstoffen führt zu einer lang anhaltenden Stärkung des gesamten Stoffwechsels. Bei Erkältungen und Grippe wirkt es Fieber senkend. Bereiten Sie sich aus einem halben Liter Milch, einem Päckchen Vanillezucker und einer beliebigen Menge Kakao einen Kakaotrunk zu. Geben Sie einen halben Teelöffel Guaranapulver zu und süßen Sie nach Geschmack mit Honig. Sie sollten nicht mehr als ein bis zwei Teelöffel Guarana täglich zu sich nehmen.
Lapacho: Auch die Heilkraft des Lapachobaumes bei Erkältungskrankheiten wird beschworen. Lapacho-Tee soll sich günstig auf Ihr Immunsystem auswirken. Lapacho-Rinde, -Tee, -Tabletten oder -Kapseln erhalten Sie in Apotheken und Reformhäusern.
Echinacea: Der rote Sonnenhut ist bei uns inzwischen eine überaus beliebte Stärkung für das Immunsystem. Er enhält neben Koffeinverbindungen Heilstoffe wie das Inulin, das die körpereigene Abwehr und das Wachstum von Killerzellen anregt. Am besten wirkt Echinacea, wenn Sie es vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen einer Infektion anwenden. Spezielle Arzneizubereitungen bekommen Sie in der Apotheke.
Griechenland – Im Vertrauen auf Doktor Biene
Honig: Der berühmte griechische Arzt Dioskurides soll als Erster Erkältungskrankheiten mit Honig behandelt haben. Heute ist dieses Hausmittel in aller Welt verbreitet. Seine Wirkung wird den Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und hormonähnlichen Substanzen zugeschrieben, die im Honig enthalten sind. Nehmen Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung und bei Husten fünfmal am Tag ein Esslöffel Honig zu sich. Lassen Sie ihn langsam im Mund zergehen, damit die Wirkstoffe schon über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können.
Propolis: Hierbei handelt es sich um den Bau- und Kittstoff der Bienenwaben. Seine bedeutendsten Wirkstoffe sind Flavone und Flavonoide. Propolis wird als Tinktur, Pulver, Granulat, in Tabletten- oder Kapselform in Apotheke, Reformhaus oder Drogerie angeboten. Nothilfe bei Halsweh: Träufeln Sie 10 bis 20 Tropfen Propolis-Tinktur auf eine kleine Scheibe Brot und kauen Sie diese besonders gründlich. Orient – „Jungfer im Grünen“ als Allheilmittel
Schwarzkümmel: „Schwarzkümmelöl heilt jede Krankheit – außer dem Tod“ wird der große Prophet Mohammed zitiert. Die Wirkstoffe des Samens der „Jungfer im Grünen“, wie sie bei uns heißt, stärken vor allem Ihr Immunsystem, bekämpfen Entzündungen und Husten. Diese Gurgellösung wirkt desinfizierend und lindert den Hustenreiz: Geben Sie einen Teelöffel Schwarzkümmelöl auf ein Glas lauwarmes Wasser und gurgeln Sie mehrmals täglich damit.
Hätte ich diese Tipps nur früher gefunden
~ * ~ ♥ ~ * ~ ♥ ~ * ~ Liebe Grüße Bigi
"At þú of öxl skjótir, því er þér atalt þykkir - sjálfur leið þú sjálfan þik!"
Von der Schulter dir schiebe, was falsch dir erscheint - Du selber leite dich selbst!
Naturheilmittel: Vorsicht Überdosis Quelle: von Sylvia Schneider, Newsletter Naturmedizin
Rund 35.000 Pflanzenarten werden mittlerweile für medizinische Zwecke genutzt. Sie helfen nicht nur bei Alltagswehwehchen und leichteren Erkrankungen. Immer häufiger werden sie auch begleitend zur Therapie schwerer Erkrankungen eingesetzt. Nicht immer sind sie jedoch ohne Nebenwirkungen. Drei bekannte Beispiele:
Belladonna wird erfolgreich als krampflösendes Mittel bei Asthma, Keuchhusten und Epilepsie eingesetzt, kann jedoch bei Überdosierung tödlich sein. Bierhefe ist ein gutes Mittel der Haut bei Akne, Ekzemen, Flechten und juckenden Ausschlägen zu helfen. Bei Überdosierung drohen Ihnen jedoch migräneartige Anfälle. Wacholder hilft bei rheumatischen Erkrankungen und Verdauungsbeschwerden. Bei längerer Anwendung kann er jedoch zu Nierenschäden führen.
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Liebe Grüße Bigi
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. ~ Buddha ~
Zitat von BerndAlso ich wende Bierhefe nur innerlich an und nicht nur in D 200 oder C 12
Ich auch . . . Bernd wann machen wir beide unsere "Bierkur" ??? Biergartenzeit - das würde sich doch anbieten???
na Biergartenzeit ist doch auch noch im September vll im Hirschgarten oder im Augustiner, oder viel näher in Forstkasten, da hab ich schöne Erinnerungen(schwelg)
Liebe Grüße Bernd
Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes!
Zitat von Bernd na Biergartenzeit ist doch auch noch im September vll im Hirschgarten oder im Augustiner, oder viel näher in Forstkasten, da hab ich schöne Erinnerungen(schwelg)
Klar!! es gibt nur eine einzige Schwierigkeit dabei . . . . . . . du müßtest dich melden.
Lieben Gruß vom Kochmauserl
Im Glück kennen dich deine Freunde, im Unglück kennst du sie.
Liebe Chris ich nehme täglich fünf Bierhefetabletten aus dem Reformhaus das verschönert das Hautbild, mindert Akne erscheinungen und ausserdem lassen mich die Mücken aus Nachbars Springbrunnen in Ruhe. Eine mit gemahlener Bierhefe hergestellte Paste mit Quark verfeinert beruhigt das Hautbild, durchaus über Nacht aufgetragen, Zum Schutz des Kopfkissens mit Handtuch versehen, erquickt die GEsichts- und Dekolletéhaut- Dies ist eine ernste Antwort. LG