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Dieses Thema hat 33 Antworten
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Ehrenmitglied

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21.01.2010 09:29
#16 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Vielleicht mag der Leiter dieses Tests ja etwas Glycerin trinken, dann ist er wie die Spinnen im Winter konserviert und kann dann am eigenen Leib berichten, wie sich das erfrieren anfühlt.

GLG
NIna
Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume

Kräuterfee Offline

im alpinen Olymp


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22.01.2010 22:39
#17 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Das, was schnell ausieht, das geht bei der Verladung los. Egal, wie sie gehalten wurden - auf einer Fläche, auf der nachweislich kanilabismus einfach bei Schweinen auftritt- Egal, dass die Verladung Stess pur ist, der Transport nicht weniger ( sie sind ja an so geengte Verhältnisse gewöhnt, unter sie niemals leben würden). Diese armen Viecher sind unter schlimmen Bedingungen gemästet worden. Mästen heißt, unter minimaler Zeit maximales Gewicht zuzulegen. Forschung bei Schweinen geht eigentlich eher in diese Richtung. Alles das, was wir so gerne preiswert auf den Tisch bekommen. Da wird experimentiert, mit wie wenig Platz diese Tiere überhaupt auskommen. Da wird geforscht, welche Züchtung unter welchen Bedingungen am schnellsten an Masse zulegt. Und der Ergebnis von allem wird dann ganz fix auf Etagentransportwagen geladen und unter Stress über viele 100 km zur Schlachterei transportiert, in der dann ausländische Arbeitskräfte bei Niedrigstlohn (wenn sie den überhaupt bekommen) diese Tiere am Fließband vom Leben in den Tod befördern. Mahlzeit allen denen, denen das noch schmeckt. Wäre ich ein Schwein - ich würde lieber unter Narkose unter Schneemassen sterben. Aber merkwürdigerweise regt das jeden auf, der gerade noch ein Stück Schweinebraten kaut. Regt sich ein Vegetarier auf - gut, das verstehe ich.
Ausweichen auf Geflügel - kam doch gerade ein Bericht über Wiesenhof im TV. Und, der ist real. Und die Umstände sind doch auch nicht neu. Sie sind Jahrzehnte so praktiziert. Ich kenne jedenfalls die Umstände vor Jahrzehnten - und die werden gewiß nicht besser geworden sein, weil der Preisdruck höher geworden ist.
Nein, ich verstehe niemanden, der mit gutem Gewissen einen einzigen Bissen Fleisch aus Mastbetrieben runterbringt und sich hinterher über narkotisierte Schweine unter Schnee aufregt. Diese Tiere sterben ganz bestimmt unter besseren Bedingungen als alles, was wir im Supermarkt an diesem Billigfleisch so kaufen.

Hans-Otto Offline

Administrator


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23.01.2010 15:40
#18 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Liebe Kräuterfee

Ich war ja über 35 Jahre Deklarant an grössten europäischen Strassenzollamt.

Wir hatten an diesem Zollamt auch den einzigen "Grenzveterinär", d.h. Schlacht- Versuchs- Zirkustiere mussten über unser ZA.
Einige Transporte fielen auch in meine Zuständigkeit....

...seither hasse ich Spediteure, die Tiertransporte durchführen....

Hans-Otto

per aspera ad astra
(über rauhe Pfade zu den Sternen)


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Ehrenmitglied

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26.01.2010 12:14
#19 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Im Feuilleton der FAZ am Sonntag gab es unlängst einen Artikel eines amerikanischen Schreibers, der Würstchen mag, aber sie nicht isst, weil soviel Erde gerodet wird, um Unmengen von Tierfutter anzubauen, die Erderwärmung ließe sich lt. seiner Recherchen vermindern, kämen wir zum Vegetariertum zurück.
DAuerhaft ist Schweine essen eh ungesund und egal ob sie für Lawinentests "benutzt" und dann zu Tierfutter verarbeitet werden, ist makaber.
Und nu?
Tests für Lawinenopfer gibt es immer wieder, gut, dass von dem diesen die Öffentlichkeit Wind davon erfahren hat.
Und ich mag auch keine Viehtransporte.

GLG
NIna
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History777 ( gelöscht )
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28.01.2010 16:22
#20 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Also Persönlich seh die sache trotz frt Qualen eher Positiv. Es muss tierversuche geben ohne gehts nicht und wir alle Profetieren davon unheimlich. Jeder Mensch der Duschegels und Shapos benutzt sollte sich im klaren sein dass jene stoffe meist an Kanienchen getestet wurden ihnen inhaltstoffe ins Auge gespirtzt werden um zu sehn ob die augen Toxisch reagieren. Nach wie vor sterben hier wöchentlich Schimpasen ( z.B. bei den Firmen Roch oder Novartis). Zum Schweine Lawinen Experiment kann ich nur sagen im Anbetracht der heutigen Temperaturen kann kälte Forschung nur von nutzen sein. Es sei mal erwähnt dass die Sonne momentan extrem wenig Sonnenwinde Produziert und es durchausmöglich ist dass wir alle eventuell mitunter auch durch de Zonenverschiebung eine kleine Eiszeit erleben könnten.Forschung schlägt oft gegen unsere moralische Grenzen aber wenn nicht Mediziner/Physiotherapeuten ( hab ich unlängst erfahren) Tag tägllich an Menschenleichen ( mitunter auch Totgeburten) rumschnippeln würden, würden sie enorme Fehler an lebenden Menschen machen.

Verhindern kann man all die Dinge eh kaum zumal im dunkle noch viel mehr sadistischere Sachen wie Sdomie tag täglich geschehn. Lasst uns viel lieber gegen Armut und Hoffnungslosigkeit in der welt kämpfen. Denn da können wir wirklich was verändern ich habs oft genug erlebt. Ein einfacher weg sind z.B. Monatlich ca 45 EuR für eine Patenschaft für ein Kind in der 2. oder 3. Welt.Ihr werdet den unterschied machen ich bin mir sicher dass kann jeder.Ein anderes Thema ist z.B. auch dass die Selbstmordrate wieder am ansteigen ist in Deutschland auch leider in meinem Umfeld.Lasst uns aufmerksam und Positiv, liebend und mitfühlend durch die Welt gehn.
Woher ich diesen Willen und diese kraft nehme etwas zu verändern.

"Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, und das ist Christus" (Paulus, im Brief an die Gemeinde in Philippi, Kap. 4, 13

have a good time

cheers
History777

"Ich wusste nicht, dass Jesus alles ist was ich brauche, bis Jesus alles war, dass ich hatte"

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28.01.2010 18:45
#21 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Na wenn Du da Deiner Sache sicher bist...

GLG
NIna
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Kräuterfee Offline

im alpinen Olymp


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17.02.2010 01:25
#22 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Liebe Nina, Schweinefleisch ist auf Dauer ungesund - da hast du recht. Besonders, wenn es sich um Schweine aus der heutigen Massenmästung handelt. Das Problem heißt Harnsäure - und, wer unter Gelenkschmerzen leidet und immer noch bevorzugt auf Schweinefleisch zurückgreift, da hätte ich den Rat, das Schweinefleisch einfach mal einige Monate wegzulassen (die Medikamente auch), und er wird möglicherweise eine wundersame Heilung erfahren. Ich esse Schweinefleisch nur noch, wenn ich in Gesellschaft als Gast am Tisch sitze (dann und wann verkraftet der Körper das nach einer Entgiftung). Und siehe an, ein Wunder oder auch nicht, meine Gelenke schmerzen bis auf die nun wirklich dauerhaft geschädigten überhaupt nicht mehr. Schweine wurden früher übrigens nur im Winter geschlachtet (wegen der niedrigen Temperaturen und der geringeren Verderblichkeit). Es handelte sich dann um die im Frühjahr geborenen Ferkel. Die hatten also mindestens 9 Monate Lebensdauer - heute liegt sie unter einem halben Jahr. Die Mast dauerte länger, weil kein "Kraftfutter" zur Verfügung stand. Der Fleischzuwachs war also langsamer. Und, was wegen der Harnsäure sehr wichtig ist - die Schweine standen nicht auf Spaltenböden sondern auf Stroh. Das vermindert wesentlich, kostet aber auch sehr viel mehr. Insbesondere weil man die Tiere nicht so dicht stellen kann. Also weniger Schweine im selben Stall stehen können. Also längere Mastdauer bei geringerem Tierbesatz im Stall. Klar kostet da das kg mehr - aber Schwein sollte man ja sowieso nicht so häufig essen. Fleisch eigentlich generell nicht täglich. Unsere Urahnen Jäger brachten ja auch nicht täglich ein Mamut heim. Die Grundnahrung unserer Urahnen war ohnehin eher im Bereich Wurzeln, Beeren u. ä. angesiedelt. Und unsere Körper sind evolutionstechnisch auch noch keiner anderen Nahrung angepasst - auch nicht der aus den Chemielaboren. Eiweiß - steckt auch in anderen Lebensmitteln. In Milch oder Bohnen z. B.. Und der heutige Mensch ist sowieso Eiweißüberernährt. In unseren Gefilden jedenfalls.
Tiertransporte - lassen sich übrigens vermeiden, wenn es wieder kleiner Schlachtereien überall geben würde. Ja, dann hört der Verbraucher auch mal das sterbende Tier. Ja, das sollte er auch, damit er weiß, was er da ißt. Und, grenzüberschreitend sollten wirklich nur getötete Tiere transportiert werden. So ein Tiertransport ist für ein Tier die Hölle. Die ausgeschütteten Streßhormone nehmen wir übrigens beim Verspeisen mit auf! Ich kann nur jeden bitten, diese Transporte, die auf jeder Autobahn unterwegs sind, sich einmal ganz bewußt anzuschauen. Ja, wir haben Verantwortung für diese Wesen.

No problem Offline

Ehrenmitglied

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21.02.2010 23:36
#23 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Zitat von Kräuterfee
Ja, wir haben Verantwortung für diese Wesen.



Das unterstreiche ich.

GLG
NIna
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Hans-Otto Offline

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22.02.2010 05:00
#24 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

In der Bibel steht ja: "Macht euch die Erde untertan"

Das wird oft sehr falsch verstanden. Wir sollen die Erde (und Natur, Tiere usw.) nicht rücksichtslos ausbeuten.

Nein, für Untertanen muss man sorgen, darauf sehen, dass es ihnen gut geht.


lg, Hans-Otto

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hexenfreundin ( gelöscht )
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22.02.2010 23:27
#25 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Hans-Otto, da kann ich dir nur zustimmen.
Wenn jeder verantwortungsbewußt mit dem umgeht,was ihm anvertraut ist, sieht die Welt viel besser aus.
Und meines Wissens sind in vielen Bereichen Tierversuche überhaupt nicht notwendig- teilweise sogar irreführend und damit auch gefährlich für den Menschen.

Liebe Grüße!
exenfreundin


Hans-Otto Offline

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23.02.2010 06:16
#26 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Zitat
...sind in vielen Bereichen Tierversuche überhaupt nicht notwendig- teilweise sogar irreführend und damit auch gefährlich für den Menschen.

Das ist es ja, was mich an der ganzen Sache so aufregt.
Ich habe den Eindruck, dass sich da einige einfach ihre perversen sadistischen Gelüste befriedigen.

Hans-Otto

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25.02.2010 23:02
#27 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Nicht nur Du hast den Eindruck, ich auch - übrigens, nicht nur mit Schweinen wird so fies umgegangen, unlängst hat eine Rettung von 2 Dutzend Hamstern stattgefunden, sie sollten zu Kosmetiktestzwecken mißbraucht werden.
ES hört eben nicht auf. Weder bei Hamster, noch bei Schweinen.
Und wie war das mit dem indianischen Spruch:
Erst wenn der letzte Baum gerodet
der letzte Fisch gefangen,
das letzte Tier getötet,
der letzte Fluß verseucht ist
werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

GLG
NIna
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Fundkatze Offline

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09.03.2010 18:45
#28 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Schweine-Experiment: keine Tierquälerei
Nach dem heftig umstrittenen Lawinen-Experiment mit lebenden Schweinen in Vent im Ötztal hat die Innsbrucker Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt. Die Tierschutzorganisationen "Vier Pfoten" und der deutsche Verein "Bürger für artgerechte Nutztierhaltung" hatten Mitte Jänner Anzeige gegen drei Forscher erstattet.

Es gebe einen rechtskräftigen Bescheid des Wissenschaftsministeriums und es gebe keinerlei Verdacht, dass die Experimente nicht bescheidkonform ausgeführt worden sein, erklärte Hanjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft, am Dienstag gegenüber der APA die Gründe für die Einstellung.

"Wir nehmen diese Mitteilung mit Genugtuung zur Kenntnis, weisen aber gleichzeitig darauf hin, dass abgesehen von dem uns direkt entstandenen Schaden auch die in der Verfassung verankerte Freiheit der Forschung und Wissenschaft großen Schaden erlitten hat", erklärten die angezeigten Wissenschafter in einer Stellungnahme. Der Verein "Vier Pfoten" kündigte am Dienstag einen Antrag auf Fortführung des Verfahrens an.

Das Experiment, bei dem 29 betäubte Schweine im Schnee vergraben wurden, um die Überlebenschancen von Lawinenopfern zu erforschen, hatte über die Grenzen Österreichs hinaus für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Nach Protesten wurde es am 15. Jänner vorzeitig abgebrochen. Für zehn Versuchsschweine war es allerdings zu spät. Sie überlebten das Experiment nicht. Die restlichen Tiere kamen in Obhut des "Tierschutzvereins für Tirol". Sie dürfen ihre "Gnadenpension" ohne Furcht vor dem Fleischer auf Bauernhöfen verbringen.

Als "einen großen Verlust für das Projekt" hatte Studienleiter Peter Paal von der Medizinischen Universität Innsbruck den Abbruch bezeichnet. Lediglich ein Drittel der Studie habe durchgeführt werden können. Tierethikkommission und das Wissenschaftsministerium hatten das Projekt genehmigt. Die Forscher sahen die Tests als unabdingbar an. Ziel des Projektes sei es, in Zukunft die Überlebenschancen von verschütteten Lawinenopfern zu erhöhen und somit eventuell menschliche Leben zu retten. Kritiker sprachen dagegen von "Barbarei" und "makaberen Tierversuchen".
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Es grüßt die Fundkatze Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (T.S.Elliot)

Fundkatze Offline

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09.03.2010 18:47
#29 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Briten sprengen Schweine in die Luft
Bei dem Spreng-Versuch auf einem Militärstützpunkt in England wurden 18 Tiere erst in Brandschutzdecken gehüllt. Anschließend wurden rund zwei Meter entfernt Sprengstoff gezündet.

Schon wieder ein grausiger Tierversuch mit Schweinen: In Großbritannien sind lebende Schweine in die Luft gesprengt worden. Damit sollte nach Angaben britischer Medien der Effekt von Terrorattacken auf Menschen untersucht werden.

Die Wissenschafter ließen die Schweine ausbluten, um zu überprüfen, wie lange sie am Leben blieben. Das hatte die Zeitung "Sunday Times" berichtet. Die Schweine wurden vor der Explosion betäubt. Keines der Tiere überlebte. Tierschützer zeigten sich am Montag entsetzt über die britischen Experimente.

Menschenleben retten
Die "Sunday Times" zitiert aus dem britischen Forschungspapier, das Spreng-Experiment sei nötig, weil Verletzungen durch Explosionen wegen der Terrorgefahr ein immer größeres Problem würden. Eine Sprecherin des Labors Porton Down sagte der Zeitung, mit dem Experiment könnten auch Menschenleben gerettet werden. Der britische Verband gegen Tierversuche, die British Union for the Abolition of Vivisection, stellte den Test jedoch infrage. Die Wirkung einer Bombe auf betäubte Schweine würde sich "wesentlich" von der auf Menschen, die bei Bewusstsein seien, unterscheiden.

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Es grüßt die Fundkatze Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (T.S.Elliot)

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12.03.2010 21:10
#30 RE: Lawinenschweine Zitat · antworten

Inwiefern sich Rettungsversuche synonym mit Schweinen und Menschen vergleichen lassen - das frage ich mich.
Wie soll z.B. ein Menschenarm gerettet werden, wenn ein Schweinebein anders "konzipiert" ist?
Wie makaber ist DAS denn - mir vergeht die Lust auf Lesen solcher Horrorstories gänzlich.
Gut, dass in der Nachbarschaft eines lieben Menschen die Ökoschweinemast mittels einer Bürgerinitiative vereitelt wurde - ein Schlachthaus angrenzend an den Mastbetrieb hätte die Kuridylle dieses Ortes mächtig beeinträchtigt.
Und ich bleibe dabei:
Schweineversuche sind und bleiben barbarisch!

GLG
NIna
Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert (Martin Luther King)

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