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Dieses Thema hat 329 Antworten
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 Entspannung, Witze, flotte Sprüche
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Bernd Offline

Edelweiss


Beiträge: 1.334
Punkte: 1.334

07.11.2007 11:20
#166 RE: Wahre Männer Zitat · Antworten

also das "weibliche" Marketing fällt doch auch voll unter §5 UWG

Werbung muss wahre Aussagen machen!!
und vollständig sein
(ein Verschweigen von Auslaufmodell oder 2. Wahl ist Irreführung)
auch Lockvogelwerbung ist verboten
(d.h. das Angebot muss mindestens für 2 Tage ausreichen)

Drum,
wenn einem solche Angebote gemacht werden immer um Referenzen bitten
und dort auch über Qualität und Kundenzufriedenheit nachfragen

Liebe Grüße
Bernd

Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes!

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

19.11.2007 15:54
Gefängnis oder Büro Zitat · Antworten

Gefängnis oder Büro

Falls Du Gefängnis und Arbeit einmal verwechseln solltest, so helfen Dir vielleicht die nachstehenden Vergleiche, die beiden auseinander zu halten:

Gefängnis: Du verbringst die meiste Zeit in einer 2 x 3 m Zelle.
Büro: Du verbringst die meiste Zeit an einem Platz 2 x 2 m.

Gefängnis: Du bekommst drei Mahlzeiten pro Tag.
Büro: Du bekommst nur eine Pause für eine einzige Mahlzeit und musst auch noch dafür bezahlen

Gefängnis: Bei gutem Betragen bekommst du Urlaub.
Büro: Für gutes Betragen wirst du mit mehr Arbeit belohnt.

Gefängnis: Der Wächter schliesst und öffnet alle Türen für dich.
Büro: Du musst eine ID tragen und alle Türen selbst öffnen.

Gefängnis: Du kannst fernsehen und Spiele spielen.
Büro: Du wirst sofort gekündigt, wenn du fern siehst oder Spiele spielst.

Gefängnis: Du hast eine eigene Toilette.
Büro: Du musst die Toilette teilen.

Gefängnis: Freunde und Verwandte dürfen dich besuchen.
Büro: Du darfst nicht einmal mit deiner Familie reden.

Gefängnis: Es ist alles durch Steuergelder bezahlt und du brauchst nicht einmal dafür zu arbeiten.
Büro: Du musst für die Spesen selbst aufkommen und dann zieht man dir vom Lohn noch Steuern ab um für die Gefangenen zu zahlen

Gefängnis: Dort hast du Wachpersonal.
Büro: Hier nennt man sie "Manager".

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

19.11.2007 17:27
#168 RE: Gefängnis oder Büro Zitat · Antworten

*************************************************


Liebs Grüßle
Chris

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" (Marlon Brando)

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

20.11.2007 00:05
#169 RE: Wahre Männer Zitat · Antworten

Die Volkshochschulen bieten neue Kurse an: Speziell für Frauen :

1. Schweigen, das unentdeckte Land.
2. Sparen, die unentdeckte Seite des Geldes.
3. Besiege das Imelda Marcos Syndrom. Du brauchst nicht jeden Tag neue Schuhe ...
4. Party's: Ausgehen ohne neue Outfits
5. Beziehungs-Management: Wie kleinere Hausarbeiten bis nach der Fußballsendung warten können
6. Verhalten im Badezimmer I: Männer brauchen auch ein wenig Platz.
7. Verhalten im Badezimmer II: Sein Rasierer ist sein Rasierer
8. Kommunikation I: Tränen, die letzte Waffe, nicht die Erste.
9. Kommunikation II: Denken vor dem Sprechen
10. Kommunikation III: Den Willen durchsetzen, ohne nörgeln
11. Eine Kunst, die man lernen kann: Sicheres Autofahren
12. Verhalten auf Parties: Wissen, wann Frau genug getrunken hat.
13. Verhalten am Telefon: Wie Frau auflegt
14. Einparken I: Einführung
15. Einparken II: Rückwärts in die Lücke treffen
16. Tanken I: Die Benutzung der Zapfsäule
17. Tanken II: Abnehmen des Tankverschlusses
18. Kochen I: Trennkost und Tofu sind nicht als Nahrung geeignet.
19. Kochen II: Wie Frau Diät hält, ohne andere Personen einzubeziehen
20. Orangenhaut: Dein Problem, nicht seines
21. Tanzen: Akzeptieren, wenn Männer es nicht mögen
22. Sex: Auch für Ehepaare
23. Klassische Kleidung: Das Tragen von Outfits, das die Frau schon besitzt
24. Staub: Ein Naturphänomen, das nur Frauen bemerken
25. Fernbedienungen sind nur was für Männer
26. Verhalten im Badezimmer III: Badezimmer sehen nach dem Putzen genauso aus wie vorher
27. Gemeinsamer Einkauf: "Was Du für Outfit ausgibst, darf er versaufen, noch dazu,
wo er das Bier genau so lange in sich hat, wie Du Deine Kleider trägst."

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

21.11.2007 17:47
#170 RE: Wahre Männer Zitat · Antworten

Guten Tag !
Hier ist die automatische Anrufannahme der Psychologischen-Nothilfe Berlin.
Wir leiten Ihren Anruf sofort an eine qualifizierte Fachkraft weiter,
bitte drücken Sie jetzt die Ihnen entsprechende Endziffer :

Falls Sie zwanghaft obsessiv sind, drücken Sie die 1 ununterbrochen.
Falls Sie abhängig sind, bitten Sie jemanden, die 2 zu drücken.
Falls Sie multiple Persönlichkeiten haben, drücken Sie die 3, 4 und 5.
Falls Sie wahnhaft paranoid sind: Wir wissen, wer Sie sind, und was Sie wollen,
bleiben Sie dran, wir werden den Anruf zurückverfolgen.
Falls Sie schizophren sind, hören Sie aufmerksam zu, und eine kleine Stimme
im Ohr wird Ihnen sagen, was Sie als Nächstes tun sollen.
Falls Sie eine nervöse Störung haben, fummeln Sie mit der # -Taste,
bis ein Vertreter unseres Hauses dran ist.
Falls Sie Amnesie haben, drücken Sie die 8 und nennen Sie Ihren Namen,
Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort.
Falls Sie an post-traumatischer Stress-Spannung leiden,
wählen sie ganz langsam und sorgfältig 000.
Falls Sie kurzzeitigen Gedächtnisverlust haben, drücken sie die 9.
Falls Sie kurzzeitigen Gedächtnisverlust haben, drücken sie die 9.
Falls Sie kurzzeitigen Gedächtnisverlust haben, drücken sie die 9.
Falls Sie kurzzeitigen Gedächtnisverlust haben, drücken sie die 9.
Falls Sie kurzzeitigen Gedächtnisverlust haben, drücken sie die 9.
Falls Sie an Masochismus leiden, drücken Sie die 0 für die Zentrale,
mehr als 200 Anrufer warten vor Ihnen.
Falls Sie an einer Depression leiden, ist es egal,
welche Ziffer Sie drücken. Niemand wird antworten.

Falls Sie Pitbull sind, am billigsten ist ein Strick.

wer freunde ohne fehler sucht...
bleibt ohne freunde

Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

21.11.2007 17:57
Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten

Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.

Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt, der ihre Sachen abholte.

Am dritten Tag setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein, in ihren herrlichen Salon, legte gute Musik auf, und feierte allein ein kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer Flasche Champagner.

Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle Räume und versteckte einen halben Shrimp, den sie vorher in Kaviar getaucht hatte, in jeder Öffnung der Gardinenstangen und verschloss diese wieder. Dann säuberte sie noch die Küche und verließ das Haus.

Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen. Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus. Öffnungen wurden untersucht nach verendeten Insekten, Teppiche wurden mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus aufgehängt. Insektenvernichter begasten das ganze Haus, und sie mussten sich für ein paar Tage eine andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für das Auswechseln der teuren Auslegware in allen Räumen. Nichts half!

Bekannte kamen nicht mehr zu Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich umzuziehen.

Einen Monat später hatten sie sogar den Preis für das Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden. Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich Telefonanrufe zu beantworten. Letztlich mussten sie einen hohen Kredit aufnehmen, um sich eine neue Bleibe zu kaufen.

Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge. Er erzählte ihr den Albtraum mit dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann, sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus bekommen könnte. Da er glaubte, dass seine Ex-Frau keine Ahnung von dem Gestank im Haus hat, willigte er für ein Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde. Sie war einverstanden und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb.

Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin vor dem verkauften Haus und sie lächelten, als sie zusahen wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie zu ihrem neuen Haus zu bringen...
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... inklusive der Gardinenstangen!!!

wer freunde ohne fehler sucht...
bleibt ohne freunde

sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2007 21:24
#172 RE: Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten

Ich heiße Hubert.

Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu
Hause geregelt habe. Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei
Siemens aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in
Frührente geschickt wurde, musste meine Frau auch noch mal
ran.
Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension
gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der
Kasse und im Lager. Das hat den Vorteil, dass wir uns die
Zusatzversicherungen für mich auf jeden Fall leisten können.
Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter...
Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente
feststellen, dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist.
Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub oder
seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit ist sie
dann auch gerade zuhause. Obwohl sie weiß wie hungrig ich
bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe
Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof zu uns dauert zu Fuß
so um die 30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten.
Das sollte doch zur Erholung genügen.
Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also
inzwischen auf die Couch und sage ihr sie soll mich wecken,
wenn das Abendessen auf dem Tisch steht. Da ich entweder im
Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse, können wir es uns
nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen.
Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den
eigenen vier Wänden, oder?
Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem
Essen in die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage
dauert das Ganze ein bisschen länger. Ich erinnere sie immer
wieder höflich dran, dass die Teller nicht von alleine in die
Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal wirkt
das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett geht.
Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige
Genörgel. Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr
schafft sich auch noch um die Zahlungen und die
Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 25
Minuten Mittagspause! Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie
in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie
muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt
mal 2 oder 3 Tage, bis die Finanzen wieder in Ordnung sind.
Dann passieren auch keine Fehler.
Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein
Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht
schaden. Ich glaube kaum, dass man ihre beginnende
Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können. Aber selbst
bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum
Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch
da waren und mithalfen, hat sie das an einem
Samstagvormittag locker geschafft, jetzt dauert es oft bis zur
Sportschau.
An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause und wenn ich
dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält sage ich ihr
schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich
einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen
kann.
Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich
für einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze.
Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so
etwas überhaupt nicht und sind richtige Machos. Und keiner
weiß besser als ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden
können. Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen: etwas
mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen
auszuüben.

Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf
dieser Welt sind um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe
damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben.

Euer Hubert


*Anmerkung der Redaktion:
Hubert starb plötzlich und unerwartet. Laut dem Polizeibericht
war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in
seinem After steckte. Sein Frau wurde von der weiblichen Jury
vom Mordverdacht frei gesprochen. Ihre Anwältin hatte
argumentiert, dass Hubert sich versehentlich auf den
Golfschläger gesetzt haben muss.

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Liebs Grüßle
Chris

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" (Marlon Brando)

Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

24.11.2007 11:20
#173 RE: Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten

der gute mann hätte es mehr als nur sehr schwer bei mir

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Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

24.11.2007 11:39
#174 RE: Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten

Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt, 4.Jahrgang, Magdeburg, den 01.April 1993, Nr. 15 (BoA)

§ 1 Definition
Der Abort, umgangssprachlich auch Toilette genannt, besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken zur Aufnahme der Exkremente mit einem klappbaren, auf dem Sitzrand angebrachten Sitzstück.

§ 2 Anwendungsbereich
Diese Benutzungsordnung gilt für die Darmentleerung in allen Aborten in Behörden, Dienststellen und öffentlichen Gebäuden des Landes Sachsen-Anhalt

§ 3 Sitzgebot
Die Toilette darf nur im Sitzen benutzt werden. Die stehende Benutzung ist nur an Urinalen erlaubt. Deren Benutzung ist in der Benutzungsordnung für Urinale (BoU) geregelt.

§ 4 Vorbereitungen
Vor dem Hinsetzen auf das Sitzstück sind die Beinkleider bis zu den Knien herunterzuschieben.

§ 5 Sitzposition
Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmässig, gleichseitig verteilt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.

§ 6 Darmentleerung
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äußerung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Maß zu beschränken.

§ 7 Sichtkontrolle

Nach beendeter Prozedur steht der Benutzer auf, macht eine Drehung um 180° nach links und nimmt eine Sichtkontrolle der Exkremente vor. Bei Auffälligkeiten ist eine Stuhlprobe sicherzustellen und an das nächstliegende Gesundheitsamt zu übersenden.

§ 8 Reinigung des Rektums
Der dafür vorgesehenen Einrichtung sind Reinigungsfähnchen (14x10cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch 5, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesäßbacken, zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äußeren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar vor das Steißbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als 5 Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig !!! zu benutzen. Die benutzten Reinigungsfähnchen dürfen nicht mitgenommen werden, sondern sind ebenfalls in das Prozellanbecken zu entsorgen.

§ 9 Reinigung des Aborts
Nach Benutzung des Aborts ist zwingend die Spülung zu betätigen. Eine Delegierung dieser Tätigkeit an andere ist ausdrücklich verboten. Nach dem Spülvorgang verbleibende Exkrementanhaftungen sind mit der dafür vorgesehenen Reinigungsbürste manuell zu entfernen.

§ 10 Verlassen des Aborts
Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Bei Auftreten unangenehmer Gerüche ist das Öffnen einer Lüftungsklappe angezeigt. Eine abschliessende Reinigung der Handinnenflächen wird anheimgestellt.

§ 11 Inkrafttreten
Diese Benutzungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft

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No problem Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 11.364
Punkte: 12.314

24.11.2007 21:40
#175 RE: Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten

Wahre Worte und Regeln.

NIna
Freundschaft ist Liebe ohne Flügel.
{französisches Sprichwort}

Hans-Otto Offline

Administrator


Beiträge: 7.459
Punkte: 10.212

25.11.2007 07:36
#176 RE: Rache einer betrogenen Ehefrau Zitat · Antworten


Besonders wichtig:

§ 4


LG, Hans-Otto

Meine Homepage "erLeben"
per aspera ad astra
(über rauhe Pfade zu den Sternen)

Trollkind ( gelöscht )
Beiträge:

27.11.2007 12:20
#177 Einladung zur Weihnachtsfeier Zitat · Antworten

Liebe Mitarbeiter,


wie schon in den Vorjahren wollen wir das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es aber im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung schon im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch in einem würdigen Rahmen ablaufen zu lassen.

1. Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen und nicht in alkoholisiertem Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine feuchtfröhliche Feier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2. Es wird nicht gerne gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihren Stühlen direkt an das kalte Büffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung: "Sonst frisst mir der Müller die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht akzeptiert werden. Auf den Teller sollte auch nur so viel getan werden wie man tragen kann, nicht dass auf dem Weg zum Sitzplatz die Hälfte auf den Boden fällt.

3. Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flache getrunken werden, besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol desinfiziert" beseitigt nicht bei allen Mitarbeitern das Unbehagen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4. Wer im letzen Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat wird darum gebeten, diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicher ist uns allen noch in Erinnerung was passierte, als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzünden wollte.

5. Sollte jemand nach dem Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten, die dafür vorgesehenen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr erfreut.

6. Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einschlägige Textpassagen total irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass sich einige unserer männlichen Kollegen noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint nämlich, es bestünde ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam diese wenigen Verhaltensregeln zu Herzen nehmen, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein voller Erfolg werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsleitung

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sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

27.11.2007 16:53
Eine Neuheit namens B.U.C.H. Zitat · Antworten

Eine Neuheit namens B.U.C.H.

Ankündigung einer neuen bio-optisch-basierten Informationstechnologie mit der Handelsbezeichnung: B.U.C.H. B.U.C.H ist ein revolutionärer Durchbruch der Technologie: keine Kabel, keine elektrischen Schaltkreise, keine Batterien und nichts, das angeschlossen oder eingeschaltet werden muss. Es ist einfach zu benutzen; selbst ein Kind kann es bedienen. Kompakt und portabel kann es überall verwendet werden, selbst im Lehnstuhl am Kaminfeuer, dabei ist es leistungsstark genug, soviel Informationen zu speichern wie eine CD-ROM.
Und so funktioniert es:
BUCH ist aufgebaut aus sequentiell nummerierten, recyclebaren Papierblättern, jedes mit einem Fassungsvermögen von mehreren Tausend Informations-Bits. Diese Blätter sind verbunden mit einer speziellen Vorrichtung, die Bindung genannt wird und die Blätter in ihrer korrekten Abfolge halten.
Opake (d.h. lichtundurchlässige) Papier-Technologie (OPT) ermöglicht den Herstellern, beide Blattseiten zu nutzen und so die Informationsdichte zu verdoppeln und die Kosten zu senken. Die Fachleute sind unterschiedlicher Meinung über die Aussichten, die Informationsdichte zukünftig zu steigern; im Moment haben BÜCHER mit mehr Informationen einfach mehr Seiten. Jede Seite wird optisch abgetastet, die Informationen gelangen direkt ins Gehirn. Eine Fingerbewegung führt zur nächsten Seite.
BUCH ist jederzeit benutzbar, muss lediglich geöffnet werden. BUCH stürzt niemals ab, muss auch nicht neu gebootet werden, obwohl es, wie andere Gerätschaften auch, beschädigt werden kann durch verschütteten Kaffee und unbrauchbar werden kann, wenn es zu oft auf eine harte Fläche geworfen wird. Die "Browse"-Funktion erlaubt den schnellen Wechsel vorwärts und rückwärts zu jeder beliebigen Seite. Viele verfügen über eine "Index"-Funktion, die sofort die exakte Stelle jeder gesuchten Information zur unmittelbaren Nutzung angibt.
Optionales "Bookmark"-Zubehör ermöglicht es, BUCH an exakt derselben Stelle zu öffnen, an der man es bei der letzten Nutzung weglegte - auch wenn es geschlossen wurde. Bookmarks erfüllen universale Design-Standards; daher kann ein einzelnes Bookmark in BÜCHERN verschiedener Hersteller verwendet werden.
Umgekehrt können unzählige Bookmarks in einem einzelnen BUCH zur Speicherung mehrerer Stellen verwendet werden, die Anzahl ist nur begrenzt durch die Zahl der Buchseiten. Man kann auch persönliche, später wieder löschbare, Notizen neben dem Buchtext anbringen. Portabel, haltbar und erschwinglich.
BUCH wird gefeiert als Wegbereiter einer neuen Unterhaltungsära. Die Anziehungskraft des BUCHs scheint so gewiss, dass sich Tausende von geistig Schaffenden dieser Plattform verschrieben haben, und Investoren - so wird berichtet - wittern einen lohnenden Markt.
Erwarten Sie eine Neuheiten-Flut in Kürze!

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Liebs Grüßle
Chris

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" (Marlon Brando)

sonnenblume ( gelöscht )
Beiträge:

27.11.2007 17:26
#179 Warum überquerte das Huhn die Straße? Zitat · Antworten
Das Folgende steht zwar schon mal drin, aber inzwischen haben sich noch mehr Leute zu der FRAGE geäußert .....

Warum überquerte das Huhn die Straße?


Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Moses:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab ein großes Frohlocken.

Cato:
Ceterum censeo gallinam esse delendam

Julius Caesar:
Es kam, es sah, es überquerte.

Karl Marx:
Das Huhn musste die Strasse überqueren. Es war historisch unvermeidlich.

Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Mathematiker:
Wie definieren Sie Huhn?

Philosoph:
Was aber will uns dieses Huhn mit seinen Gang über die Strasse sagen?

Psychiater:
Ist nicht in jedem von uns ein Huhn, das im Grunde nur über die Strasse möchte?

Josef Alzheimer:
Eben wusste ich es noch...

Rene Descartes:
Wie kann ich mir sicher sein, dass das Huhn überhaupt existiert? Oder die Strasse? Oder ich?

Nietsche:
Warum nicht?

Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

Ernest Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

Franz Kafka:
K. ging über eine schmutzige Straße. Das Huhn, auf dessen Seite er wechselte, sah dies und wich auf die andere Straßenseite aus, wobei es K. einen achtlosen, verschreckten Blick zuwarf. Dies bewegte K. dazu, erneut die Seite zu wechseln, um das Huhn mit seiner physischen Präsenz zu konfrontieren und ihm wenigstes den Respekt abzuverlangen, nochmals auszuweichen, was dem Huhn aufgrund seiner geringeren Größe zumindest verhältnismäßig mehr Mühe machte.

Charles Bukowski:
Warum dieses scheiß Huhn die beschissene Straße überquerte? Das ist mir so scheiß egal, dass ich kotzen könnte!

Albert Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegt hat, hängt von Ihrem Bezugssystem ab.

Werner Heisenberg:
Weil Sie hingeguckt haben. Da musste es sich für eine Seite entscheiden.

Papst:
Man darf nicht vergessen, dass täglich ungezählte Hühner die Straße nicht überqueren. Tag für Tag halten sich Millionen von Hühnern brav innerhalb ihrer Ställe auf. Ihnen gilt unsere ganze Sorge. Warum wird immer nur von dem Huhn gesprochen, das die Straße überquert?

Martin Luther King:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Rudi Dutschke:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

Neil Armstrong:
Ein kleiner Schritt für ein Huhn, aber ein großer Schritt für die Hühnerschaft.

Richard M. Nixon:
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

Ronald Reagan:
Huhn? Straße? Ich verstehe die Frage nicht!

Bill Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Kenneth Starr:
Auch wenn das Huhn auf die andere Seite geflüchtet ist, ich werde beweisen, dass es Sex mit dem Präsidenten hatte.

Gorbatschow:
Wenn es nicht gegangen wäre, wäre es zu spät gekommen.

Boris Jelzin:
***Hicks***

Konrad Adenauer:
Isch find dat jut. Wenn dat Huhn dat will, dann soll dat dat dunn.

Herbert Wehner:
Sie wissen nichts. Ich weiß nichts. Wir alle wissen nichts. Was wollen Sie überhaupt?

Heinrich Lübke:
Straße? Welche Straße?

Uwe Barschel:
Ich gebe den Bürgerinnen und Bürgern des Landes und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass mir das Huhn nicht gehört.

Helmut Kohl:
Ich werde die Gründe nicht offen legen. Ich habe mein Wort als Ehrenmann gegeben. Ich werde die Gründe definitiv nicht offen legen.

Roland Koch:
Ich bin für brutalstmögliche Aufklärung!

Wolfgang Schäuble:
Ich habe dieses Huhn nie zuvor gesehen.

Gregor Gysi:
Es gibt Situationen im Leben, da muss man einfach zur anderen Seite wechseln!

Rezzo Schlauch:
Da muss ich erst die Basis befragen.

Rudolf Scharping:
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen aus Gründen der militärischen Geheimhaltung auf diese Frage keine Antwort geben kann.

Hans Wowereit:
Das Huhn ist von der anderen Seite - und das ist auch gut so.

Jörg Haider:
Weil es auf unserer Straßenseite nichts verloren hat!

Kurt Waldheim:
Das Huhn hat nur seine Pflicht getan.

Alice Schwarzer:
Sehen Sie, die Straße repräsentiert die Frau. Der Hahn "überquerte" die Frau, um auf ihr herumzutrampeln und sie niedrig zu halten.

Verona Feldbusch:
Ööööh...das Huhn überquerte die Strasse, weil ihm da rüber wollte.

Harald Juhnke:
Auch ein blindes Huhn trinkt mal n Korn.

Stefan Raab:
Wadde fragge dudde da?

Vera am Mittag:
Stört es dich, dass es das getan hat? Möchtest du darüber reden?

John Wayne:
Ein Huhn muss tun, was ein Huhn tun muss!

Terminator:
Hasta la Vista, Huhn

Bob Dylan:
How many roads must a chicken walk down...?

E.T:
Es will nach Hause...

Captain James T. Kirk:
Um in unbekannte Regionen vorzudringen, in denen noch nie ein Huhn gewesen ist

Ufo-Gläubiger:
Das Huhn wechselte nicht die Straßenseite, nein: Es schob die Erde, das gesamte Universum, unter seinen Füßen, etwa 7 Meter 21, nach hinten.

Erich von Däniken:
Wie immer, wenn Außerirdische im Spiel sind, ignoriert die Wissenschaft die Fakten. Haben Sie nicht die kleinen Antennen am Kamm des Huhnes bemerkt?

Netz - Administrator:
Ich weiß es nicht, wie und warum es passiert ist -- ich habe hier geklickt und da geklickt, und auf einmal war es drüben.

Bill Gates:
Das war eine Beta-Version. Das richtige Huhn kommt erst Mitte 2002.
Ein Moorhuhnjagd-Spieler:
Huhn? Wie? Was? Wo? Hab ich eines übersehen?

Der Tod:
Seine Zeit war gekommen

Bild Zeitung:
GRAUSAM:
150 KM STAU!!
Huhn überquert Autobahn

Grüner Fundi:
Was hat diese Fragestellung eigentlich mit uns zu tun? Setzen wir doch mal das Huhn gleich mit der Spezies "Die Grünen". Wir haben auch Straßen überquert. Wie würden wir unser Tun beschreiben und welche Beweggründe haben uns dazu gebracht. Machen wir uns doch einmal Gedanken über unsere eigene Natur! Sind wir Menschen nicht dazu verdammt in eine solche Misere zu steuern, ohne zu wissen, wieso wir die Straße überquert haben und welche Konsequenzen folgen? Das ist nicht ironisch gemeint und hoffe, dass jemand versteht wieso wir Grünen immer wieder Straßen überqueren werden.
Innenministerium (zu kleiner Anfrage im Bundestag):
Bezugnehmend auf Ihre Anfrage (Aktenzeichen lz 8667/9878 sig, lit. b122/96) ist laut § 7 lit. a und §56 lit. g abs. 1 AMeG die, in bezug auf §§ 8-10 LmAG in der vom Verwaltungsausschuß am 4.7.1993 beschlossenen Novelle zur RpSV (BGBl. Nr. 815/93) festzuhalten, dass in Anbetracht der in dieser Anfrage in Frage gestellte, oder auch nicht in Frage gestellte, sondern nur zur verwaltungstechnischen Amtshandlung in Aussicht gestellte Straßenüberquerung eine - wie auch immer geartete - Beantwortung dieser Anfrage, wenn auch nur teilweise, nicht in die Kompetenz der mit der Anfrage kontaktierten Behörde fällt, weswegen sie sich lt. §1 lit. a, BehG als unzuständig erklärt.

Andersen Consulting:
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breit gefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, dass die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen, ähh - zu vermitteln vermag.

Dieter Bohlen:
Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

McKinsey:
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Allokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-ManagementRahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasket, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, dass den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Kind:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen..................

*************************************************


Liebs Grüßle
Chris

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" (Marlon Brando)

Brockenhexe ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2007 00:47
#180 RE: Warum überquerte das Huhn die Straße? Zitat · Antworten

Ich bin doch nicht doof

14. Juli
Liebes Tagebuch. Heute ist ein grosser Tag fuer mich. Ich werde mich
naemlich bei America Online anmelden. Das ist der allerbeste Online-
Service, hab ich in einer Werbebroschuere gelesen. Die schenken mir
sogar eine Gratis-CD! Ich muss diese CD unbedingt aufbewahren,
weil die bestimmt nicht oft sowas verschenken.

18. Juli
Ich kann meinen Computer nicht mit America Online verbinden.
Keine Ahnung, woran es liegt.

19. Juli
Irgendein Heini vom technischen Kundendienst sagt mir, dass ich
ein Modem brauche, um mit America Online Kontakt aufzunehmen.
Wozu ein Modem? Der will mich nur **********. Glaubt der, ich bin
bloed?

22. Juli
Ich habe das Modem gekauft. Ich weiss nur nicht, wo ich es
reinstecken soll. Es passt nicht in den Monitor und auch nicht in
den Drucker. Das ist alles sehr kompliziert...

23. Juli
Endlich ist das Modem angeschlossen. Der neunjaehrige Sohn
unserer Nachbarn war so nett, mir zu helfen. Aber das mit America-
Online funktioniert immer noch nicht.

25. Juli
Der Nachbarssohn hat mich mit America Online verbunden. Der
Junge ist sowas von schlau - Wahnsinn. Auf jeden Fall klueger als
die Penner, die mir das Modem verkauft haben. Die haben mir doch
tatsaechlich nichts ueber Kommunikations-Software erzaehlt. Ich
wette, die wissen gar nicht, was das ist. Und warum haben die zwei
Telefonbuchsen ans Modem gebastelt, wenn man nur eine braucht?
Eine ist mit "Phone" gekennzeichnet und ausgerechnet die darf man
nicht mit dem Telefonanschluss an der Wand verbinden! Die
Modemhersteller sind wirklich bescheuert. Aber mein Nachbarsjunge
hat's hingekriegt.

26. Juli
Wieso Internet? Ich dachte, ich waere bei America Online und nicht
bei Internet. Wirklich kompliziert...

27. Juli
Der Nachbarsjunge hat mir gezeigt, wie man mit dem America
Online-Zeugs umgeht. Ich hab ihm gesagt, dass er ein Genie ist. Und
er meinte, im Vergleich zu mir ist er wohl eins. Naja, Kinder sind
halt manchmal uebermuetig.

28. Juli
Heute gab's bei den Gespraechsgruppen Schwierigkeiten. Ich habe in
meinen Computer gesprochen, aber keiner hat geantwortet. Morgen
kaufe ich mir einen Verstaerker.

29. Juli
Ich bin heute durch Zufall ins "Usenet" geraten. Da bin ich aber
schnell wieder raus, bevor die mich erwischen. Ich bin schliesslich
bei America Online und nicht bei Usenet!

30. Juli
Pssst. Ich war heute wieder im Usenet, obwohl ich das ja eigentlich
nicht darf. Viele Leute in diesem Usenet schreiben alles in
Grossbuchstaben. Wie machen die das? Mit Sicherheit haben die
eine andere Tastatur.

#!. JULI
ICH HABE MEINEN COMPUTERHAENDLER ANGERUFEN UND MICH
DARUEBER BESCHWERT; DASS MEIN COMPUTER KEINE
GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN KANN: DER TECHNIKER SAGTE;
DAZU MUSS MAN DIE "CAPS-LOCK-TASTE" DRUECKEN: ICH HABE
ABER KEINE TASTE; AUF DER "CAPS LOCK" STEHT: ICH HABE IHM
GESAGT; DASS ICH EINE BESSERE TASTATUR HABEN WILL: AN
MEINER FEHLT DIE CAPS-LOCK-TASTE; DIE RECHTE GROSSMACH-
TASTE GROESSER IST ALS DIE LINKE; UND WER WEISS; WAS AN
DEM DING SONST NOCH KAPUTT IST: ER SAGTE; DAS WAERE EINE
STANDARD-TASTATUR: DARAUF SAGTE ICH; DASS ICH DANN
KEINE TASTAUR VON STANDARD HABEN WILL; SONDERN EINE VON
EINER ANDEREN FIRMA: MEINE BESCHWERDE MUSS MAECHTIGEN
EINDRUCK AUF IHN GEMACHT HABEN: ER HAT SOGAR SEINE
KOLLEGEN GEBETEN; UNSEREM TELEFONGESPRAECH ZUZUHOEREN:

1. August
Wozu ist eine "Caps-Lock-Taste" gut, wenn man sie nicht benutzen
kann? Wahrscheinlich wieder so ein Extra, fuer das man viel Geld
bezahlen muss, wenn man es benutzen will.

2. August
Heute habe ich "Usenet.Oracle" gefunden. Dieses Orakel behauptet,
dass es alle Fragen innerhalb eines Tages beantworten kann. Ich
habe ihm erstmal 44 Fragen zum Internet gestellt. - Ich kann die
Antwort kaum erwarten.

3. August
Ich habe im Usenet die Gruppe "rec.humor" gefunden. Alles voller
Witze - sowas von witzig. Dann wollte ich meinen Lieblingswitz
senden =Ueber die Blondine, die nur enge Roecke traegt, damit die
Beine nicht immer auseinandergehen! HAHAHA! - Ich war mir nicht
sicher, ob beim Senden alles geklappt hat. Um ganz sicher zu gehen,
habe ich diesen Witz 56 Mal gesendet.

4. August
Immer wieder hoere ich was vom "World Wide Web". Was das wohl
ist?

5. August
Das Orakel von Usenet hat heute reagiert. Aber statt auch nur eine
vernuenftige Antwort auf meine 44 Fragen zu senden, hat es mich
nur beschimpft. Ich war so wuetend, dass ich eine gepfefferte
Nachricht an "rec.humor.oracle" gesendet habe. Irgendwas ging
leider schief, und so musste ich die Nachricht 22 mal senden.

6. August
Jemand hat mir geschrieben, ich sollte mich mal mit "FAQ"
befassen. Warum muessen die immer gleich so ordinaer werden?

7. August
Irgendein hirnrissiger Schwachkopf hat mir geschrieben, ich soll in
meinen Nachrichten keine Kraftausdruecke verwenden. Hab ich
jemals das Wort Hantel oder Bodybuilding benutzt? Wieso lassen die
Penner von America Online solche abge****ten Arschloecher ins
Internet?

8. August
Meine Signatur-Datei wird immer besser. Sie ist allerdings erst 6
Seiten lang. Ich muss wohl noch etwas daran arbeiten.

9. August
Ich bin ja so aufgeregt. Ich habe heute eine Nachricht gelesen, wo
man in einer Woche 100.000 Dollar verdienen kann. Dazu muss man
nur die Nachricht in eine andere Gruppe senden, seinen Namen
dazuschreiben und an irgendjemanden 5 Dollar schicken. Mann,
werde ich eine Kohle machen! Ich habe naemlich die Nachricht nicht
nur in eine oder zwei Gruppen gesendet, sondern in alle 23000.
ausserdem habe ich nicht 5, sondern gleich 50 Dollar geschickt.
Jippie, ich bin Millionaer! Das macht mir so schnell keiner nach!

10. August
Was es alles gibt! Ich habe gerade eine Newsgruppe mit dem
Namen "alt.aol.sucks" gefunden. Sehr interessant. Ich habe ein paar
Nachrichten gelesen und bin auch der Meinung, dass AOL der letzte
Scheiss ist und verboten werden sollte. Jetzt muss ich nur noch
herausfinden, was ein "AOL" ist.

11. August
Ich habe jemanden gefragt, wo ich Informationen ueber meinen
Computer bekommen kann. Er sagte mir, ich sollte es mal bei
"FTP.NETCOM.COM " versuchen. Ich habe gesucht und
gesucht, aber
diese Newsgruppe konnte ich nicht finden.

12. August
Ich habe an alle Newsgruppen eine Anfrage gesendet, um
herauszubekommen, wo ich "FTP.NETCOM.COM " finde.
Hoffentlich hilft mir jemand. Den Nachbarsjungen kann ich leider
nicht fragen.
Seine Eltern sagen, dass er nicht mehr zu mir kommen darf, denn
immer wenn er bei mir war, muss er so sehr lachen, dass er nicht
mehr Essen oder die Schularbeiten machen kann. Ich habe eben
viel Sinn fuer Humor. Allerdings weiss ich nicht, warum die
"REC.HUMOR"-Gruppe meinen Blondinenwitz nicht mochte.
Wahrscheinlich moegen die nur versaute Witze.

13. August
Heute musste ich meine Anfrage noch einmal an alle Newsgruppen
senden, weil ich meine Signatur-Datei vergessen hatte. Sie ist jetzt
zwar immerhin acht Seiten lang, trotzdem habe ich noch mein
Lieblingsgedicht angehaengt. Das sieht nicht nur eindrucksvoller aus,
sondern es ist ausserdem auch fuer jeden interessant. Vielleicht
haenge ich ja das naechste Mal die Kurzgeschichte an, die ich immer
so gern vor dem Einschlafen lese.


14. August
Die 100.000 Dollar sind noch nicht auf meinem Konto eingegangen.
Keiner hat mir das versprochene Geld ueberwiesen. Ich werde die
Nachricht einfach nochmal in alle Newsgruppen senden. Nicht nur
einmal, sondern gleich zehnmal; dann muss es klappen. Wenn dann
nichts passiert, werde ich einen Rechtsanwalt einschalten.

15. August
Irgendjemand hat mir mitgeteilt, dass er meinen Zugang sperrt, weil
ich mich falsch verhalten habe. Welchen "Zugang" meint dieser
Idiot? Egal! Soll er es ruhig versuchen! Haustuer, Keller, Dachboden,
Garage - ich hab fuer alles einen Zweitschluessel. Man muss eben
schlau sein.

16. August
Hier stimmt was nicht. Ich kann keinen Kontakt mit America Online
aufnehmen. Mal sehen, woran es liegt. Ich werde zuerst den Monitor
untersuchen. Jemand hat mir mal gesagt, dass das sehr gefaehrlich
ist, weil im Monitor 20.000 Volt sind. So ein Quatsch! Aus der
Steckdose kommen nur 230 Volt, wie koennen dann im Monitor
20.000 Volt sein? Bin ich nur von Idioten umgeben? Ich schraub das
Ding einfach auf und seh mal rein. Danach schreibe ich weiter..


So Long

Liebe Grüße
Brockenhexe (-:

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